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4 Stunden in Toronto

Toronto mit Lake Ontario
Toronto: Die Metropole am Lake Ontario hat viel zu bieten. Foto: iStock

Ein Spaziergang durch die weltoffene kanadische Metropole – und sechs Gründe für eine Stippvisite…

Text: Jenny Southan / Michael Möser

Art Gallery

Toronto hat einige wirklich lange Straßen – die Yonge Street etwa erstreckt sich über 86 Kilometer. An einigen Ecken der Stadt kann man aber vieles zu Fuß machen. Beginnen Sie Ihre Tour doch in der Art Gallery of Ontario, die vor zehn Jahren von Frank Gehry überarbeitet wurde. Sie lockt mit einer permanenten Ausstellung mit über 95.000 Arbeiten, von alten europäischen Meistern des 16. bis zu den nordamerikanischen Malern des 20. Jahrhunderts. Steuern Sie die „Group of Seven“ an, eine Sammlung von Künstlern der 1920er- bis 30er-Jahre, die die Landschaften Kanadas in herrlichen Farben auf die Leinwand brachten. Nicht verpassen: Above Lake Superior von Lawren S. Harris, The Cloud, Red Mountain von Frederick H. Varley oder Falls, Montreal River von J.E.H. MacDonald. ago.ca

Kensington Market

Nur zehn Spazierminuten von der Art Gallery entfernt liegt das Multikulti Quartier Kensington Market mit einer bunten Mischung aus jamaikanischen Pasteten-Shops, Taco-Bars, Bioläden, Outlets für Haushaltswaren, Käse-Shops und Pizzerien. Es ist das internationale Feeling, das das Viertel vom Rest der Stadt unterscheidet – und es ist sonntags für den Autoverkehr gesperrt. Lassen Sie sich nicht durch die flippigen Läden irritieren, es gibt auch seriöse Speiselokale erster Güte. „Grey Gardens“ (greygardens.ca) zum Beispiel ist ein schickes Bar-Restaurant, probieren Sie die süßen Kartoffel-Ravioli mit schwarzem Trüffel oder das köstliche Senf Hähnchen. Liebhaber von frischem Craft-Bier sollten die Kensington Brewing Company (kensingtonbrewingcompany.com) besuchen. kensington-market.ca

LCBO

Schlendern Sie die Spadina Avenue durch Chinatown hinunter, und Sie kommen nach etwa 20 Minuten zum LCBO Liquor-Store. Die Abkürzung steht für Liquor Control Board of Ontario, was schon einiges erahnen lässt. Diese Läden gibt es überall in der Stadt, und sie sind so ziemlich die einzigen, in denen man Alkohol zum Mitnehmen kaufen kann. Nicht so standardisiert wie im Duty-Free, sondern mit einer riesigen Auswahl. Auch Exotisches wie Eiswein von Weinbergen nahe den Niagarafällen oder diverse Whiskys – von Crown Royal über Lot No 40 Rye bis hin zu No 99 Red Cask, eine eigene Marke der kanadischen Eishockey-Legende Wayne Gretzky. Wenn diesen Sommer in Kanada wirklich Cannabis legalisiert wird, dann wird man es wohl hier kaufen können. lcbo.com

Bar Buca

Ende des 19. Jahrhunderts emigrierten Tausende Italiener nach Kanada. Ihre Familien und weitere Zuzüge machten laut jüngsten Schätzungen fast 500.000 Menschen allein in Toronto aus. Unweit des LCBO sollten Sie das Buca ansteuern, eine typisch italienische Bar, die von Focaccia bis Pasta alle italienischen Köstlichkeiten serviert, außerdem einen wunderbaren Kaffee. Vom Barhocker an einem der Stehtische aus hat man einen Blick in die offene Küche, Stoff für entspannte Gespräche mit den Gastgebern gibt es immer. Der Aperitivo wird von 16 bis 19 Uhr ausgeschenkt. Probieren sollten Sie die Rinderrippchen, die Regenbogenforelle, eine Blumenkohl- Carbonara mit Pancetta oder den Pecorino Romano. Reservierungen sind nicht üblich, aber irgendwo findet sich immer ein Plätzchen. buca.ca

Bisha Hotel

Nur zehn Minuten von der Bar Buca entfernt, öffnete in dem beliebten Ausgehviertel Ende vergangenen Jahres das Bisha Hotel. Der Newcomer ist eine Kreation von Charles Khabouth, CEO von Torontos Ink Entertainment mit einem Portfolio von Dutzenden Restaurants und Clubs hier, in Montreal, nahe den Niagarafällen und in Miami. Dies ist jedenfalls sein erstes Hotel, ein 44-stöckiger Tower mit 96 Zimmern, die von Loews Hotels & Co. gemanagt werden, sowie 355 privaten Wohnungen. Im Februar wurde eine neue Etage eingeweiht, mit Designs von Rocklegende Lenny Kravitz. Schauen Sie im Erdgeschoss auf einen Drink im Mister C Bar Room vorbei oder besuchen Sie das Kost Restaurant im obersten Stockwerk, das einen schönen Blick auf den CN-Tower bietet. bishahoteltoronto.com

CN Tower

Direkt am Ufer des Ontariosees ragt der berühmte CN Tower 553 Meter in die Höhe. Das Wahrzeichen der Stadt ist ein Must für alle, die einen Blick von oben auf die City und den See riskieren wollen. Er war von 1975 bis 2009 der höchste Fernsehturm der Welt. Seit ein paar Jahren gibt es eine neue Plattform, auf der man den Turm in etwa 350 Metern Höhe umrunden kann. Doch bevor man auf den EdgeWalk darf, ein 150 Meter langer und eineinhalb Meter breiter Gitterrost ohne Geländer, muss man einen Alkoholtest machen. Dann klinkt man sich in Fangleinen und Sicherheitsgurte ein und folgt dem Guide. Der Rundtrip dauert 90 Minuten und bietet neben Nervenkitzel eine überragende Aussicht. Wer länger bleiben will, sollte im 360 Restaurant reservieren. cntower.ca

(Fotos: iStock/PR)

 


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