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Maskenpflicht im Flugzeug: Die Masken fallen nur in diesen zwölf EU-Ländern

Maskenpflicht im Flugzeug Foto: iStock/andresr

Aktualisierung vom 16. Mai 2022:

Bei Flügen aus und nach Deutschland gilt trotz der gelockerter EU-Empfehlungen ab heute, Montag den 16. Mai 2022, weiter die Maskenpflicht. Darauf hat das Bundesgesundheitsminmisterium hingewiesen.

Die deutsche Vorschrift gilt für alle Flugzeuge, die in Deutschland starten oder landen. Beim Boarde, während des gesamten Fluges und beim Ausstieg sind medizinische Masken zu tragen. FFP2-Masken sind nicht nötig. Beim Essen und Trinken dürffen die Masaken abgenommen werden.

Die Luftsicherheitsagentur EASA und die EU-Gesundheitsbehörde ECDC empfehlen neuerdings nicht mehr grundsätzlich, Masken in Flughäfen und Flugzeugen vorzuschreiben. Wenn am Ort des Flughafens Maskenpflicht im Verkehr besteht, dann soll das jedoch auch in den Flugzeugen gelten. In Deutschland sieht das Infektionsschutzgesetz bundesweit die Maskenpflicht in Flugzeugen und Fernzügen vor. Das Gesetz gilt vorerst bis 23. September 2022. Über die Maskenpflicht im Nahverkehr entscheiden die Länder.

Nach einer Ryanair-Liste bleibt die Maskenpflicht in diesen 15 EU-Ländern erhalten:

  • Deutschland
  • Estland
  • Frankreich
  • Griechenland
  • Italien
  • Lettland
  • Litauen
  • Luxemburg
  • Malta
  • Niederlande
  • Österreich
  • Portugal
  • Spanien
  • Tschechien
  • Zypern

Die Maskenplficht entfällt danach in diesen zwölf EU-Ländern:

  • Belgien
  • Bulgarien
  • Dänemark
  • Finnland
  • Irland
  • Kroatien
  • Polen
  • Rumänien
  • Schweden
  • Slowakei
  • Slowenien
  • Ungarn

Bundesverkehrsminister Volker Wissing hatte sich im Gegensatz zu Gesundheitsminister Karl Lauterbach für ein Ende der Maskenpflicht in Flugzeugen, Bahnen und Bussen ausgesprochen.

 

Aktualisierung vom 12. Mai 2022:

Wenn es nach der EU geht, dann fällt die Maskenpflicht im Flugzeug am kommenden Montag, den 16. Mai. Aber nach der EU geht es in diesem Fall nicht.

Diese Woche haben zwei EU-Behörden empfohlen, die Maskenpflicht in Flugzeugen und an Flughäfen ab Montag, 16. Mai zu streichen. Konkret haben sich die Europäische Luftsicherheitsagentur EASA und die EU-Gesundheitsbehörde ECDC so geäußert.

Beide EU-Behörden versicherten allerdings zeitgleich, dass weiterhin die nationalen Vorgaben gelten. Und die haben sich zumindest in Deutschland bislang nicht geändert:

Das bedeutet: Die Maske muss weiterhin im Flugzeug getragen werden, wenn es von oder nach Deutschland fliegt. Denn im öffentlichen Personenverkehr gilt für Deutschland weiter Maskenpflicht. Darauf hat das Gesundheitsministerium ausdrücklich hingewiesen. Und Länderregeln haben bei Gesundheitsthemen Vorrang vor EU-Vorschiften.

Die Maske darf beim Essen und Trinken an Bord abgenommen werden. Für Kinder unter sechs Jahren gilt keine Maskenpflicht.

Eine Lufthansa-Sprecherin teilte mit, dass die Maskenpflicht erst fallen kann, wenn das Infektionsschutzgesetz in Deutschland entsprechend angepasst wird.

In anderen Länder Europas und der Welt ist die Maskenpflicht im Flugzeug dagegen bereits gefallen. Dazu gehören Länder wie Finnland, Niederlande, Schweden, Ungarn und die USA.

Nach einer Liste, die Ryanair veröffentlicht hat, bleibt die Maskenpflicht jedoch in 15 von 27 EU-Ländern:
Deutschland, Estland, Frankreich, Griechenland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien, Tschechien und Zypern.

Generell raten auch die EU-Behörden weiter zum Tragen einer medizinischen Maske an Bord. Dies sei eine der besten Maßnahmen, um sich gegen Ansteckung zu schützen.

 

Artikel vom 26. April 2022:

Der Flickenteppich bei der Maskenpflicht an Bord bekommt immer größere Löcher. Das aber macht die Sache nicht leichter, nur komplizierter bzw. absurder.

Wer derzeit innerhalb der Bundesrepublik fliegt, muss an den Airports keine Maske mehr tragen, aber an Bord eines Flugzeugs schon. Eine Ausnahme machen die Airports von Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Da muss der Mund-Nasenschutz auch noch im Bereich des Flughafens angelegt werden.

Wer jedoch von Frankfurt in die USA fliegt, hat gute Chancen – je nach Airline, dass er die Maske während des Fluges absetzen darf. Schließlich hat am Ostermontag eine Bundesrichterin in Florida die Maskenpflicht der Gesundheitsbehörde CDC gekippt. Eiligst verkündeten danach die großen und die kleinen US-Airlines, vom verpflichtenden Maskentragen in der Luft abzusehen. Auch die Transportsicherheitsbehörde TSA gab bekannt, die ungeliebte Maskenpflicht nicht mehr durchzusetzen.

Die Maske bleibt

So weit so gut. Wer aber wieder zurück in die Bundesrepublik reist, für den gilt natürlich Maskenpflicht an Bord, insbesondere für deutsche Airlines – wie eben in allen ÖPNVS. Denn in Deutschland bleibt die lästige Mundschutz-Regel vorerst. Die Maske zählt schließlich zu den „niedrigschwelligen Basisschutzmaßnahmen“, die im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Kraft bleiben. Und mit ÖPNV ist explizit auch der Flugverkehr gemeint.

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Wie lange die Maskenpflicht in der Bundesrepublik Bestand hat, ist noch nicht ausgemacht. Zwar glaubt Lufthansa-Chef Carsten Spohr, dass sie im Mai fällt. Doch noch halten die europäischen Airlines, die Deutschland anfliegen, an der Maskenpflicht fest. So auch Finnair, die seit Montag dieser Woche grundsätzlich das Maskentragen an Bord abgeschafft hat. Die Airline schließt sich damit den Mitbewerbern aus dem Norden wie SAS an, die bereits seit Mitte März den Maskenzwang  bei Flügen innerhalb Skandinaviens aufgehoben hatten.

Freie Maskenwahl

Auch in Großbritannien waren im März alle Covid-Restriktionen mit Ausnahme von Wales und Schottland gefallen. Konkret bedeutet das für Fluggesellschaften wie British Airways, Easyjet und Co., dass auf dem Flug London – Belfast ohne Maske geflogen werden darf, auf der Strecke London – Edinburgh jedoch nicht. In Bezug auf grenzüberschreitende Flüge halten sich die Airlines ebenfalls an die Vorschriften des Ziellandes. Das heißt in vielen Fällen, auf dem Hinflug wird mit Maske und auf dem Rückflug ohne geflogen.

Doch selbst wenn es in spe keine Maskenpflicht mehr geben wird, gehen die Airlines davon aus, dass der Mund-Nasen-Schutz weiterhin an Bord zu sehen sein wird. „Wir rechnen damit, dass es in Zukunft vermehrt Gäste geben wird, welche freiwillig eine Maske tragen werden“, so Swiss-Sprecher Michael Stief zu Travelnews.ch.

(thy)

 

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