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Hoteltrends: Mehr Öko-Bewusstsein, weniger Gästefrust

Foto: iStock.com/Tero Vesalainen

Egal ob einfache Unterkunft oder feine Viel-Sterne-Herberge: Es gibt viele unterschiedliche Hotelkategorien, aber kein Hotel entkommt diesen Branchentrends.

Wenn es um Trends in der Hotellerie geht, dann dreht sich viel um Look und Feeling. Von Shabby Chic, Bauhaus-Klarheit bis Zirbenholz-Urigkeit – alles ist erlaubt und ändert sich permanent je nachdem, wo der Gastgeber die Präferenz des Kunden wähnt. Doch dem Reiseportal Trivago zufolge zeichnen sich derzeit folgende Strömungen ab, denen jedes Haus unterworfen ist.

Mehr Umweltbewusstsein: Angesichts des Klimawandels wird ein nicht geringer Anteil der Firmen und Business immer öfter auf die nachhaltige Wirtschaftsweise von Herbergen achten. Das heißt ein Hotel mit möglichst geringem CO2-Fußabdruck, das nicht nur Energie, sondern auch in anderen Bereichen Ressourcen spart – und das möglichst ohne Komfortverzicht. Also weniger abgepackte Seifen und Shampoos (Plastikmüll), sparsamer Handtuch- und Bettwäschewechsel sowie eine bedarfsgerechte Licht- und Klimaanlage. Hinzukommen im Hintergrund intelligente Recyclingsysteme, weniger Essensabfälle und das möglichst papierlose Büro.

Weniger Gästefrust: Von der Suche zur Buchung und dann zum Aufenthalt, das sind die drei Phasen im Hotelgeschäft. Ohne Technologien läuft in diesen drei Abschnitten nichts mehr. Kaum ein Hotel kann sich diesem Trend entziehen, aber dabei viele Fehler machen. Zum Beispiel wenn die Suchmaske nicht richtig funktioniert, ist das bereits für viele ein Grund abzubrechen. Funktioniert das Buchungsmodul nur in einer Fremdsprache oder ist nicht sofort verständlich, nehmen ebenfalls viele wieder von der Buchung Abschied. Und selbst wenn der Online-Auftritt einheitlich ist und tadellos klappt, doch beim Check-in nochmal alle Formulare per Hand ausgefüllt werden müssen, dann ist das im Fachjargon genannte Gästeerlebnis suboptimal, weil der potenzielle Kunde erneut frustriert wird.

Mehr Personalisierung: Business Traveller, vor allem Stammkunden in einem Hotel, müssen beim Einchecken nicht mehr viel sagen. An der Rezeption kennen die Mitarbeiter bereits ihre Präferenzen. Dieses Wissen über den Gast kann heute schon bei Hotelketten von Bali bis Berlin abgerufen werden. Hat er Allergien? Mag er keine Blumen auf dem Zimmer? Internet und Online-Buchungssysteme vereinfachen das fleißige Datensammeln und ermöglichen  auf diese Weise relativ aufwandslos die Individualisierung des Gästeempfangs.

Mehr Erleuchtung: Marketingexperten haben eine Gästegruppe ausgemacht, die nach „transformativen Reisen“ suchen, also nach lebensverändernden Erlebnissen. Einfach Erholung buchen ist nicht mehr. Stattdessen geht es um spezielle Erlebnisse in Natur und Kultur, die den Horizont erweitern. Das kann ein abgelegenes Meditationszentrum sein, ein Hotelaufenthalt mit einer Mission wie Umweltschutz oder der bewussten Begegnung mit der lokalen Bevölkerung. „Die Reisenden, die hinter diesem Trend stecken“, schreibt Trivago, „suchen nach Selbstreflektion und Weiterentwicklung in ihren Reisen.“

Mehr Gastro-Erlebnisse: Essen war schon immer ein Basic für die Hotellerie. Aber mittlerweile gibt es viele unterschiedliche Arten und Weisen, das gastronomische Angebot zum sogenannten Gästeerlebnis zu erheben. In Zukunft werden also immer ausgefallenere Gastro-Konzepte auf den Markt kommen. Vom dekadenten Souper, das weit nach Mitternacht im Zimmer serviert wird über den Kochkurs für Gourmets bis zu den frischen und organischen Zutaten von lokalen Bauernhöfen – der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

 

(thy)

 

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