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Pauschale Reisewarnung bis Ende September verlängert

Mann im Anzug mit Mundschutz, Smartphone und Arbeitstasche; Foto: iStock.com/franckreporter
Pauschale Reisewarnung gilt noch bis zum 30. September. Foto: iStock.com/franckreporter

Die Reisewarnung für fast alle Länder außerhalb der Europäischen Union soll am 30. September auslaufen. Ab Oktober soll es dann auf die jeweilige Ländersituation angepasste Empfehlungen geben.

Seit Beginn der Corona-Pandemie Mitte März existiert eine pauschale Warnung vor Reisen ins Ausland, die im Juni auf die Länder außerhalb der Europäischen Union und des Schengen-Raumes reduziert wurde. Mit einer Reisewarnung gibt das Auswärtige Amt einen „dringenden Appell“, da eine „akute Gefahr für Leib und Leben“ besteht. Für Verbraucher bedeutet die Reisewarnung wiederum, dass sie bestehende Buchungen kostenlos stornieren können.

DRV fordert dezidierte Bewertungen

Laut jüngstem Beschluss des Bundeskabinetts soll die pauschale Reisewarnung noch bis zum 30. September bestehen. Ab Oktober soll es dann explizite Länderbewertungen geben. Als einen „zaghaften Schritt in die richtige Richtung“ bewertet das der Deutsche Reiseverband (DRV). DRV-Präsident Norbert Fiebig sieht aber dennoch wenig Perspektive: . „Wenn Reisen weiterhin so stark eingeschränkt bleiben, gefährdet die Bundesregierung massiv Arbeitsplätze in unserer exportorientierten Wirtschaft.“

Sein Appell an das Auswärtige Amt: ab Oktober ganz genau auf einzelne Länder, Regionen, Gemeinden und Orte zu schauen und sehr dezidiert das Infektionsgeschehen in den jeweiligen Regionen und Landstrichen zu betrachten. Nur diejenigen Orte und Landkreise, die den Grenzwert des Robert-Koch-Instituts (RKI) überschreiten, sollten als Risikogebiet ausgewiesen werden und somit dann auch mit einer Reisewarnung belegt sein. Reisende bräuchten „valide, genaue Informationen, um verantwortungsvoll entscheiden zu können“.

 

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