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Das Magazin BUSINESS TRAVELLER ist seit über 20 Jahren im Verlag Perry Publications GmbH auf dem deutschen Markt – und das einzige gedruckte Geschäftsreise­magazin im Segment der Publikums­zeitschriften, das sich direkt an den Reisenden wendet.

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Das Magazin BUSINESS TRAVELLER ist seit über 20 Jahren im Verlag Perry Publications GmbH auf dem deutschen Markt – und das einzige gedruckte Geschäftsreisemagazin im Segment der Publikumszeitschriften, das sich direkt an den Reisenden wendet.
Mit sechs Ausgaben pro Jahr, zahlreichen Sondereditionen und einer Auflage von circa 55.000 Exemplaren ist der BUSINESS TRAVELLER das größte unabhängige deutsche Geschäftsreisemagazin.

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Das sind die neuesten Trends für Business Traveller

Roboter und Geschäftsmann fausten sich zu; Foto: iStock.com/AndreyPopov
Hallo Zukunft: Wir haben für Sie die aktuellen Travel-Trends auf einen Blick. Foto: iStock.com/AndreyPopov

Flugtaxis, Roboter, Schlafkapseln: Klingt nach Science-Fiction, ist aber längst Realität. Das sind die neuesten Trends für Business Traveller…

Text: Sabine Galas
E-Scooter

In Österreich, Dänemark, Schweden und Portugal gehören sie längst zum Straßenbild, in den USA regt sich bereits Widerstand. E-Roller treffen den Nerv der urbanen Bevölkerung, sie sind schnell, leicht zu transportieren und schonen die Umwelt. Wer hierzulande aufs Brettchen steigen will, kann dies aktuell nur auf dem eigenen Grundstück tun, im öffentlichen Raum sind die wendigen Flitzer verboten. Noch. Das Verkehrsministerium arbeitet seit Monaten an einer Verordnung, die elektrische Kleinstfahrzeuge auf die Straße bringen soll. Die Stadt Bamberg ging bereits im vergangenen November eine Partnerschaft mit der Firma Bird ein, einem US-Unternehmen, das auf den Verleih von E-Scootern spezialisiert ist. Ist der E-Scooter erst legalisiert, werde es eine „Kettenreaktion“ in Deutschland geben, sind die Bamberger überzeugt. Zahlreiche Anbieter stehen bereits in den Startlöchern, darunter das schwedische Start-up Voi oder das US-Unternehmen Lime, die bereits in anderen europäischen Ländern aktiv sind und nun den deutschen Markt aufrollen wollen.

Fliegende Taxis; Foto: Lilium Aviation
Fliegende Taxis; Foto: Lilium Aviation
Fliegende Taxis

Auch in Passagierdrohnen schwebt man losgelöst über die Stadt – eine weitere Lösungsmöglichkeit für die Verkehrsprobleme stetig wachsender Metropolen. Mehr als 50 Unternehmen weltweit arbeiten bereits an der Entwicklung fliegender Taxis oder sind daran beteiligt, darunter die Flugzeughersteller Airbus und Boeing, die Fluglinie Japan Airlines, die Automobilhersteller Audi, Porsche, Daimler oder Toyota und der Fahrtdienstleister Uber, Letzterer mit Unterstützung durch die NASA. In Singapur und Dubai testet man bereits einschlägige Modelle. Eines davon ist der „Volocopter“, Produkt des gleichnamigen Unternehmens aus Bruchsal und laut Hersteller „der erste bemannte, vollelektrische und sichere Senkrechtstarter der Welt“. Singapur möchte mit den Passagierdrohnen den Privatbesitz von Autos bis spätestens 2030 obsolet machen. Das Münchner Start-up Lilium hat sich einen noch engeren Zeitplan gesteckt: 2019 wollen die Entwickler mit ihrem senkrecht startenden „Lilium Jet“ auf den Markt gehen, 2025 soll es bereits möglich sein, diesen wie ein Taxi über eine App zu buchen. Ihre Mission: „Wir wollen Luftaxis für jedermann verfügbar machen und ebenso erschwinglich wie Autofahren.“

Urbane Seilbahnen

In München prüft man aktuell, ob eine Seilbahn über der Stadt die Lösung der massiven Verkehrsprobleme sein könnte. In anderen Städten der Welt sind Seilbahnen längst als effektive „Problemlöser“ anerkannt und im Einsatz. In La Paz, Bolivien, etwa entsteht derzeit mit insgesamt neun Linien ein Seilbahnnetz von 30 Kilometern Länge – auch der Flughafen in El Alto kann damit staufrei erreicht werden. In Kolumbien gibt es Seilbahnen, die Stadtviertel miteinander verbinden. Über Portland, USA, schwebt bereits seit zwölf Jahren eine „Aerial Tram“, die schon in den ersten zweieinhalb Jahren nach ihrer Eröffnung mehr als drei Millionen Passagiere beförderte. Und auch im türkischen Ankara entzerrt man seit 2014 den Verkehr durch Gondeln. Laut einer aktuellen Umfrage würden 87 Prozent der Münchner und vermutlich auch der Städter im übrigen Deutschland mit Freuden eine Seilbahn nutzen würden. Diese verheißt nicht nur mehr Entspannung, sondern auch weniger CO2 – und ist obendrein günstig in der Anschaffung.

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