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Taxi-Etikette: Vorne oder hinten sitzen?

Taxi in Manhattan Foto iStock/SbytovaMN

An der Frage, wo man im Taxi am besten sitzt, scheiden sich die Geister. Sicherheit, Sitte und Präferenz spielen eine Rolle, aber auch landesspezifische Eigenheiten.

Die kleinen Unterschiede gibt es nicht nur zwischen Mann und Frau, sondern auch von Land zu Land. Das gilt insbesondere beim Taxifahren und der Sitzposition des Fahrgasts. Grundsätzlich gilt der Platz hinten rechts als der beste und sicherste. In Ländern mit Linksverkehr ist das natürlich genau umgekehrt. Von dieser Position aus können sich Fahrer und Kunde noch aus den Augenwinkeln sehen und müssen sich nicht mit der Kopfstütze unterhalten.

Großbritannien hatte lange den Vorteil, dass sich die Frage „Hinten oder vorne?“ gar nicht stellte, weil die schwarzen London Cabs neben dem Fahrer keinen Sitz, sondern Stauraum fürs Gepäck hatten. Die Mehrheit der Briten steigt deswegen weiterhin in den Fond einer Mietdroschke. So machen es auch Franzosen und Italiener. Nicht so in der Bundesrepublik, wo es Taxifahrer einem geradezu übelnehmen, wenn man hinten einsteigt. Denn hinten saß in früheren Zeiten die Herrschaft, mit der man selbstredend nicht auf Augenhöhe sprach.

Auf Augenhöhe mit dem Chauffeur

Insofern kann man an der Position, wo ein Fahrgast im Taxi sitzt, gut zwei Dinge ablesen: Einmal handelt es sich meist um demokratische und relativ offene Gesellschaften wie zum Beispiel die skandinavischen Länder und Finnland. Hier fühlen sich die Bewohner im öffentlichen Raum sicher genug, um so viel Nähe unter fremden Menschen zuzulassen. Zum anderen bewegen sich in Ländern, wo die Fahrgäste auch vorne sitzen, die Verbrechensraten meist am unteren Ende der Skala. Dies trifft also nicht nur auf Nordeuropa zu, auch Taxifahrer in Neuseeland und Australien fühlen sich nicht automatisch bedroht, wenn jemand vorne zusteigt.

Apropos Nähe: Bei diesem Thema spielen die unterschiedlichen Geschlechter tatsächlich eine Rolle. Denn tendenziell halten Frauen bei einem Chauffeur immer mehr Abstand, sitzen also lieber hinten. Das ist fast überall so auf dieser Welt. Frauen werden schließlich von Kindesbeinen an darauf geeicht, sich vorsichtiger zu verhalten. Lediglich in Schweden haben Frauen wie Männer gleichermaßen einer Studie zufolge keine Probleme, neben dem Taxifahrer zu sitzen.

Hintensitzen bedeutet Distanz

Was das Hintensitzen betrifft, so ist das der bevorzugte Platz für die meisten auf der Welt und in Pandemiezeiten mit Sicherheit die bevorzugte Sitzposition. Während Reisende in Asien oft staunen, wie viel Personen auf ein Rad, Mofa oder in einen Kleinbus passen, hält man in einem Taxi eher Abstand. Die einen gehören zur Sippe, die anderen sind Fremde. Zudem verhindert die Sprachbarriere nicht selten Gespräche.

Als Fahrgast kann man daran, was so alles auf dem freien Vordersitz eines Taxis liegt, leicht erkennen, auf was der Chauffeur eingestellt ist. Warten da nicht nur das Heißgetränk, sondern die Brotzeit, das Kreuzworträtsel, der Rechnungsblock, das Tablet, das Kartengerät sowie jede Menge Lektüre, dann nimmt der aufmerksame Kunde besser auf dem Rücksitz Platz.

Trennwand zwischen Gast und Fahrer

In New York und anderen US-Städten wird er zudem die vordere Beifahrertür gar nicht öffnen können, weil sie verriegelt ist. Man sitzt nicht neben dem Fahrer. Allenfalls gewalttätige Soziopathen hegen diesen Gedanken, um dem Fahrer jederzeit ins Lenkrad greifen oder ihm besser die  Knarre an die Schläfe halten zu können. Um das zu verhindern, sind Fahrer und Gast durch dicke Plexiglasscheiben oder einem engmaschigen Drahtgitter voneinander getrennt. Auf ähnlich abgesicherte Autos trifft man ebenfalls in vielen anderen Ländern. Die Formel aus hoher Verbrechensrate, vielen Waffen im Umlauf plus soziales Elend ist ein guter Anhaltspunkt, in welchen Land der Gast im Taxi hinten sitzen wird.

Im stets vorbildlich sicheren Japan ist das natürlich nicht der Fall. Wenn die Insassen dort im Fond Platz nehmen, dann eher aus Statusgründen und weil die Höflichkeit das vorschreibt. Und da man der Kundschaft auch wirklich jede Mühe ersparen will, sollte auch niemand zum Beispiel in Tokio auf die Idee kommen, selbst zum Türgriff zu langen. Die Fahrzeugtür öffnet und schließt sich automatisch wie von Geisterhand geführt. Nur setzen muss man sich aus eigener Kraft auf den Rücksitz.

(thy)

 

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