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Großbritannien: Rückkehr zur 100 Milliliter-Flüssigkeitsregel

Sicherheitskontrolle Handgepäck
Sicherheitskontrolle Handgepäck Foto: iStock/Chalabala

Das britische Department of Transport (DfT) hat an den Flughäfen wieder die 100 Milliliter-Flüssigkeitsregel bei der Handgepäckskontrolle eingeführt.

Die Verwirrung war am vergangenen Wochenende groß. Sechs Regionalflughäfen der Insel – London City, London Southend, Newcastle, Leeds Bradford, Southend and Teesside – mussten ad hoc wieder das Handgepäck der Passagiere durchwühlen. Ohne Vorlauf und Erklärung hatte das Verkehrsministerium (DfT) am 9. Juni um 12.01 Uhr angeordnet, dass die 100 Milliliter-Flüssigkeitsregel bei der Handgepäckskontrolle „vorübergehend“ wieder einzuhalten sei.

Das Warum wird nicht erklärt

Zu den Gründen schwieg sich das DfT aus. In der Mitteilung heißt es lediglich kryptisch: „Diese temporäre Maßnahme soll eine weitere Verbesserung der neuen Kontrollsysteme ermöglichen und wird nur einen kleinen Teil der Passagiere betreffen. Für die meisten Passagiere bleiben die Sicherheitsmaßnahmen unverändert.“

Was die „meisten Passagiere“ angeht, so betrifft die abrupte Kehrtwende tatsächlich nur den geringeren Teil der Flugreisenden. Denn die Großflughäfen London Heathrow, London Gatwick sowie Manchester haben dem Businesstravelnewseurope.com zufolge noch bis Juni 2025 Zeit, jene hochmodernen CT-Scanner einzurichten, die es den kleineren Flughäfen schon jetzt ermöglichen, erheblich mehr Handgepäck in einer Stunde (bis zu 40 Prozent mehr) zu röntgen als vorher.

Pionier Großbritannien

Das Vereinigte Königreich gehörte zu den ersten, die bereits vor zwei Jahren begonnen hatten, jene hochgelobten CT-Scanner an den Sicherheitsschleusen einzuführen, die auch die Mitnahme von Flaschen bis zu zwei Liter erlaubten. Die 100-Milliliter-Grenze pro Behälter war somit an vielen Airports der Insel überflüssig geworden.

Die Gründe, warum im Königreich auf einmal wieder nur 100-Milliliter-Behälter erlaubt an Bord sind, dürften sicher auch die Nachbarn auf dem Kontinent interessieren. Schließlich gelten bis dato die hochmodernen 3-D-Röntgengeräte als ideale Maßnahme, um einerseits dem Personalmangel zu begegnen und andererseits den Fluggästen lange Wartezeiten zu ersparen.

Beschaffung im Schneckentempo

Während die CT-Scanner bereits am Amsterdamer und Mailänder Flughafen im Einsatz sind, scheitert die zügige Installation an deutschen Airports bei der Beschaffung. Je nach Bundesland kauft mal die Bundespolizei, mal der Airport (Frankfurt) selbst ein. Der Spiegel hat vor Kurzem die bereits vorhandenen CT-Geräte an den Flughäfen abgefragt. Das Resultat ist ernüchternd: In Frankfurt gibt es  gegenwärtig 34 CT-Geräte, aber rund 134 Kontrollspuren.

(thy)

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