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Bonusprogramme: Gefährdet Covid-19 den Status von Vielfliegern?

Foto: iStock.com/baona

Wegen des Einbruchs der Dienstreisen werden viele Vielflieger ihren Elite-Status nicht halten  können. Airlines reagieren unterschiedlich.

Es ist natürlich nur ein Seitenaspekt, aber eine Folge der Coronavirus-Pandemie ist der Umstand, dass viele Firmen derzeit Reisen untersagen und deswegen Geschäftsreisende den Status ihrer Loyalty-Programme verlieren könnten. Denn in der Regel ergibt sich dieser aus der Formel „geflogene Meilen, Umsatz, Tarifgruppe sowie Zeitspanne“.

Keine Flüge, kein Status

Dem britischen Businesstraveller.com zufolge haben sich Fluggesellschaften wie Air France/KLM, American Airlines, Delta, Etihad, Lufthansa sowie Qantas noch nicht konkret zu möglichen Kulanzregelungen geäußert. Besonders klar drückt sich eine LH-Sprecherin BT gegenüber aus: „Die Lufthansa Gruppe bietet keine Status- bzw. HON-Circle-Meilen auf Flügen an, die nicht durchgeführt werden können.“ Aber natürlich beobachte man die Lag, und entscheide zu gegebener Zeit neu.

Doch nicht alle Fluglinien sehen die Lage so streng. So haben die ersten begonnen, diese Frage pragmatisch zu lösen:

British Airways: Noch nicht ausdrücklich bestätigt ist, dass BA Upgrade-Prämien und Companion Vouchers um sechs Monate verlängert, und das dies für alle gilt, deren Mitgliedschaft von Februar bis Mai 2020 erneuert werden muss.

Cathay Pacific: Die Airline aus Hongkong gewährt Mitgliedern des Marco Polo Clubs gestaffelt nach Elite-Status bis vorerst Ende April mehr Extra-Bonuspunkte je Flug als in normalen Zeiten, damit sie ihren Elite-Status (Silver, Gold, Diamond)  leichter halten können. Alle Marco-Polo-Mitglieder mit Lounge-Pässen, die im Februar, März und April 2020 ausgelaufen wären, werden um sechs Monate verlängert. Das Gleiche gilt auch für alle Vielflieger, die  Upgrade-Prämien derzeit nicht einlösen können.

El Al: Wer Premium-Status im Matmid-Frequent-Flyer-Programm genießt, dessen Elite-Level verlängert sich automatisch um sechs Monate. Dies gilt für alle Mitglieder, deren Status spätestens Ende August endet.

Emirates: Alle Status-Vielflieger von Skywards (Silber, Gold, Platinum) müssen nur 80 Prozent der Bedingungen für ihre Elite-Level zwischen 31.3. und 30. 6. 2020 erfüllen, um ihr Niveau zu erhalten. Zudem erhalten sie während dieses Zeitraums 20 Prozent mehr Bonuspunkte.

Finnair und Virgin Plus: Bei beiden Airlines haben Status-Mitglieder automatisch ein halbes Jahr mehr Zeit, um ihren Status zu erreichen.

Qatar Airways: Privilege-Club-Mitglieder haben bis 31. Januar 2021 Zeit, ihr Elite-Level zu erfliegen. Wichtig ist jedoch, dass sie vor dem 24. März 2020 dies der Airline mitteilen. Sechs Monate mehr wird allen gewährt, die Upgrades, Einkaufsprämien, Gepäckvorteile, Lounge-Zugang etc. in Anspruch nehmen wollen.

Singapore Airlines: Großzügig zeigt sich die Fluglinie allen Mitgliedern von KrisFlyer mit Silber-, Gold- und PPS-Status, der Ende Februar ausgelaufen wäre. Sie verlängert diese Elite-Level automatisch um zwölf Monate. Reine Meilensammler werden allerdings nicht berücksichtigt.

 

(thy)

 

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