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Ausprobiert: Singapore Airlines A350-900 Business Class München – Singapur

Mahlzeit in der Business Class der Singapore Airlines. Foto: Sabine Galas
Mahlzeit in der Business Class der Singapore Airlines. Foto: Sabine Galas

BT-Chefredakteurin Sabine Galas flog in der Business Class der Singapore Airlines in der A350-900 von München nach Singapur. Das hat sie dabei erlebt…

Text: Sabine Galas

Hintergrund

Singapore Airlines bedient die Strecke München – Singapur seit Sommer 2017 mit der A350. Das topmoderne Flugzeug löste seinerzeit die Boeing 777 ab und fliegt seither in einer Drei-Klassen-Konfiguration mit Business, Premium Eco und Economy, ohne First Class.

Check-in

Ich habe online eingecheckt, gehe aber zum Schalter (in München im Erdgeschoss von Terminal 2) und gebe mein Gepäck auf. Business-Class-Gäste haben 40 Kilo Freigepäck, Statuskunden weitere 20 bzw. 40 Kilo. In drei Minuten bin ich alles los und kann in die Lounge (Lufthansa Business) gehen.

Boarding

Der Nonstop-Flug nach Singapur startet um 13.10 Uhr, das Boarding ist für 12.40 Uhr terminiert. Ich gehe 15 Minuten zuvor zum Gate H44, stelle mich kurz an und kann schon um 12.35 Uhr einsteigen. An Bord empfängt mich die legendäre Singapore-Airlines-Willkommenskultur, ich werde von Flugbegleiterin Emma mit Namen und einem strahlenden Lächeln begrüßt, zu meinem Platz begleitet und halte binnen zwei Minuten ein Glas Champagner in Händen. Die Atmosphäre an Bord ist wunderbar entspannt, kaum nimmt man im groß dimensionierten Business-Sitz Platz, spielt sich die Betriebsamkeit des Boardings im Hintergrund ab.

Der Sitz

Ich sitze auf 14A, einem Fensterplatz. Die 42 Business-Sitze in der A350 von Singapore Airlines – 26 im vorderen Teil der Kabine, 16 dahinter – sind in einer 1–2–1-Konfiguration angeordnet, jeder Passagier hat freien Zugang zum Gang. Der Sitz, eine leicht modifizierte Form der älteren und bekannt großzügigen Business-Sitze, ist 72 Zentimeter breit – so viel Raum hat man bei den meisten Airlines nicht einmal in der First Class. Er ähnelt mit seiner weit nach vorne gezogenen Schale und seinen dicken Polstern einem breiten, gemütlichen Ohrenbackensessel, in dem man zur Gänze versinken kann, sehr privat und abgeschirmt von der Außenwelt.

Wunderbar bequem: die zwei möglichen Sitzpositionen „Lazy Z“, in der das Körpergewicht zentriert und gleichmäßig verteilt ist, und „Sundeck“, in der man sich mit vorgefahrener Sitzfläche und Fußstütze wie auf einer Ottomane ausstrecken kann. Emma bietet mir an, meinen Sitz jederzeit in ein Bett zu verwandeln. Dafür wird die Rückenlehne nach vorn geklappt und es entsteht ein absolut flaches Bett von 1,98 Metern Länge mit Kopfteil, dazu gibt es eine hochwertige Bettdecke aus Baumwollbatist und ein kuscheliges Kissen.

Gigantisch der Stauraum des Sitzes: In einer Seitenkonsole oberhalb der Armlehne lassen sich Laptop, Handtasche usw. bequem unterbringen, zu erreichen in jedweder Sitzposition. Auch Ladeanschlüsse sind in greifbarer Höhe und ausreichender Anzahl vorhanden. In der Rückenlehne des Vordermanns befindet sich, links neben dem 18-Zoll-Bildschirm, ein weiteres praktisches Fach für Brille, Handy etc., außerdem ein Spiegel und eine Abstellfläche für ein Glas. Ein großer Tisch lässt sich aus der Armlehne herausklappen.

Schön auch das Licht: Der Sitz hat eine dezente indirekte Beleuchtung, die sich aber per Tastendruck abschalten lässt. An der Seite zum Gang gibt es jeweils drei Leuchten mit verschiedenen Abstrahlwinkeln. Außerdem hat der Sitz ein verstellbares Leselicht und an der Decke befindet sich eine weitere Lampe, die den gesamten Sitz ausleuchtet.

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