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Fraport: Parken für E-Autos, Gebetsraum für Muslime und Entwicklung von Flugtaxis

Frau und Mann an E-Tankstelle am Fraport; Foto: Fraport AG
Energietankstelle mit Stellplatzgarantie: das neue „eParking“-Angebot des Fraports. Foto: Fraport AG

Der Flughafen Frankfurt geht mit verschiedensten Innovationen an den Start. Fahrer eines E-Autos dürfen sich auf ein neues Parkplatzangebot freuen, für muslimische Fluggäste steht ein neuer Gebetsraum in Terminal 2 zur Verfügung und mit der Volocopter GmbH wagt der Airport einen Blick in die Zukunft.

Wer mit dem Elektroauto am Flughafen Frankfurt parken möchte, kann ab sofort auf ein neues Angebot zurückgreifen. Das neue „eParking“ bietet einen fest reservierten Stellplatz plus bis zu 11 kW Gratis-Energie gegen eine Gebühr von maximal 35 Euro pro Tag; sieben Tage kosten 175 Euro. Die Parkplätze können je nach Verfügbarkeit ab neun Monaten bis zu einem Tag vor Abflug gebucht werden. Die Stellplätze befinden sich am Terminal 1, Zufahrt P4, in der Parkreihe 126 sowie am Terminal 2, Zufahrt P8, in der Parkschotte U423.

Das „eParking“-Angebot ergänzt die bereits bestehenden Parkmöglichkeiten für Elektroautos am Terminal 1 in Parkreihe 1406 und am Terminal 2 in Parkreihe U323. Diese können auch ohne Vorausbuchung genutzt werden, allerdings ist das kostenlose Laden auf 3,7 kW begrenzt und es gibt keine Garantie auf einen Platz an der Ladesäule.

Gläubige beim Gebet im neuen ebetsraum für Muslime im Terminal 2 des Fraport. Foto: Fraport AG
Neuer Gebetsraum für Muslime im Terminal 2 des Fraport. Foto: Fraport AG
Neuer muslimischer Gebetsraum im Terminal 2

Im öffentlichen Bereich des Terminals 2 im Bereich E auf Ebene 02 finden muslimische Fluggäste ab sofort einen neuen Gebetsraum, der täglich von 5 Uhr bis 23 Uhr geöffnet hat. Freitags findet hier ein Freitagsgebet statt. Neben Aufenthaltsmöglichkeiten im Eingangsbereich stehen außerdem eine Garderobe sowie nach Geschlechtern getrennte Waschräume zur Verfügung. Der Gebetsraum ist mit einem Vorhang in zwei Bereiche, jeweils für Frauen und für Männer, getrennt.

 

der Volocopter am Flughafen Frankfurt. Bild: Fraport AG/Volocopter GmbH
Im Test: der Volocopter am Flughafen Frankfurt. Bild: Fraport AG/Volocopter GmbH
Fraport an Betrieb von Flugtaxis beteiligt

Gemeinsam mit der Volocopter GmbH aus Bruchsal engagiert sich der Fraport für den Betrieb von Flugtaxis an Flughäfen. Am Beispiel des „Volocopter Port“ soll unter anderem auch die Anbindung des Flughafens Frankfurt mit Flugtaxis geprüft werden. Das Volocopter-Flugtaxi bietet Platz für zwei Personen und basiert auf Drohnentechnologie. Es soll leise und emissionsfrei fliegen und daher ideal für den Stadtverkehr sein. „Das autonome Fliegen wird die Luftfahrt grundlegend verändern. Wir wollen als erster Flughafen Europas das Potential des elektrischen Flugtaxis gemeinsam mit dem Pionier Volocopter erschließen – zum Vorteil unserer Fluggäste und der Region Frankfurt/Rhein-Main“, erklärt Anke Giesen, Vorstand Operations der Fraport AG.

 


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