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Advertorial

Mit diesen Zielen blickt Aeroflot in die Zukunft – und zurück auf eine stolze Vergangenheit

Aeroflot_Advertorial_Panov

Andrey Panov ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender bei Aeroflot und zuständig für die strategische Ausrichtung sowie das Marketing der Airline. Panov kam im Dezember 2018 zu Aeroflot, nachdem er sieben Jahre für Bain & Co tätig war und dort zum Partner in Moskauer Büro aufstieg. Während dieser Zeit war er auch eine der treibenden Kräfte hinter der Markteinführung von Aeroflots Budget-Airline Pobeda, die letztes Jahr mehr als sieben Millionen Passagiere beförderte.

BUSINESS TRAVELLER sprach mit ihm im Moskauer Aeroflot-Büro, wo er erklärte, dass es eines der strategischen Ziele der Airline-Gruppe ist, bis 2023 100 Millionen Passagiere zu befördern.

Warum ist es Ihnen so wichtig, diese Zahl zu erfüllen, anstelle beispielsweise einen Profit zu erzielen?

„Natürlich ist es wichtig, einen Profit zu erzielen, aber so sind unsere Passagierzahlen“, sagt Panov. „Die Airline hat unterschiedliche strategische Ziele bis 2023, unter anderem eine Gesamtzahl von 100 Millionen Passagieren innerhalb der Gruppe zu erreichen – ausgehend von 56 Millionen in 2018. Natürlich setzen sich viele Airlines Wachstum zum Ziel, aber man muss die Geschichte hinter der Marke Aeroflot verstehen – die stärkste Airline-Marke laut dem Brand-Finance-Bericht. Aeroflot war einmal die größte Airline der Welt, mit 130 Millionen Passagieren in der gesamten alten Sowjetunion. Als der Umbruch kam, formierten sich daraus viele Airlines und Aeroflots Passagierzahlen fielen unter drei Millionen, und das bei rund 22 Millionen zivilen Fluggästen in Russland. Der Prozess wurde erst umgekehrt, als der jetzige CEO Vitaly Saveliev im Jahr 2009 das Ruder übernahm und den Richtungswechsel der Airline einläutete. Die Passagierzahlen stiegen erheblich von 8,6 Millionen in 2009 auf 32,8 Millionen in 2017 (50,1 Millionen als Aeroflot-Gruppe) – Rekordzahlen in der heutigen Zeit. In 2016 war die Umstellung auf eine vollwertige Airline Holding abgeschlossen – das schrieb Geschichte in der russischen Luftfahrt.“

Andrey Panov

 

„Früher als geplant wurde Aeroflot ein weiteres Mal zu einer der größten Airlines in der Welt. In 2017 trat Aeroflot offiziell den Top 20 weltweit bei. Dies markiert ein Hauptziel der vorangegangenen „Strategie 2025“. Und jetzt haben wir uns ein neues Ziel gesetzt, nämlich bis 2023 bis zu 100 Millionen Passagiere zu befördern. Dabei spielt uns das angenommene internationale Passagierwachstum um fünf Millionen in 2017 auf zehn bis 15 Millionen in 2023 in die Hände. Derlei Ziele geben uns allen, die wir für die Airline arbeiten, ein Ziel, das wir anstreben und das unseren Stolz auf die Airline widerspiegelt.“

Der Wettbewerb war allerdings niemals so scharf und es gibt beispielsweise keinerlei Mangel an Möglichkeiten für Reisende, die einen Zwischenstopp benötigen, um nach Asien zu kommen. Warum sollten sie eher Aeroflot nutzen als zum Beispiel einen der großen Flughafen-Hubs im Mittleren Osten?

Auf die Frage, ob man das mit anderen Airline-Strategien vergleichen kann, lächelt Panov und sagt, dass Aeroflot eine Vielzahl an Vorteilen gegenüber den Mitbewerbern aufzuweisen hat, die ebenfalls viele Ziele in Asien ansteuern und ihre Hubs als direkte Route zwischen Europa und Asien anpreisen.

“Wir haben außerdem einen wichtigen Kosten- und Effizienzvorteil gegenüber anderen Mitbewerbern – sowohl was die Anzahl der Flüge betrifft, was auch erklärt, warum uns die Passagierzahlen so wichtig sind, als auch was die Personalkosten anbelangt, und das trotz hoher Qualifizierung und Professionalitätslevel“, so sagt er. „Moskau hat außerdem den Vorteil eines großen Heimmarktes – 20 Millionen in Moskaus Einzugsbereich und natürlich die 146 Millionen Einwohner Russlands.“

Außerdem fügt er hinzu: „Wir betreiben außerdem die jüngste Flotte weltweit unter allen Airlines, die mindestens 100 Fluggeräte besitzen. Das Durchschnittsalter unsere Flotte liegt bei vier Jahren, und das macht uns sehr wettbewerbsfähig, was Preise anbelangt und hilft uns, nach außen hin Sicherheit und Nachhaltigkeit zu gewährleisten – sowohl in puncto Treibstoffverbrauch wie auch was Lärm anbelangt.“

Die Aeroflot-Gruppe hat eine große Flotte, ingesamt rund 360 Flugzeuge, aber diese sind auf die verschiedenen Airlines der Gruppe aufgeteilt – also Pobeda, Rossiya und Aurora. Panov sagt, dass es nicht ungewöhnlich wäre, verschiedenste Flugzugtypen innerhalb einer so großen Flotte zu betreiben. Vielmehr wäre das nicht zu vermeiden, wenn man die Geschichte der Airline betrachtet. Man habe es in den vergangenen Jahren mehrmals geschafft, den stets günstigsten Preis für die jeweilige Maschine zu bezahlen.

Es gibt noch viele, die an der Ambition von Aeroflot zweifeln, aber die jüngsten Erfolge können nicht von der Hand gewiesen werden und dienen als gute Inspiration.

„Als Aeroflot sich entschied, eine eigene Low-Cost-Airline auf den Markt zu bringen, gab es viele Zweifler“, so Panov. „Die Markteinführung kostete rund 50 Millionen US-Dollar, und während der ersten drei Jahre erwirtschaftete sie einen Gesamtgewinn von 100 Millionen US-Dollar.“

Ob Pobeda selbst Bedarf weckte oder einfach nur den Bedarf befriedigte, der bereits vorhanden war – laut Panov ist die derzeitige Wiederbelebung des Fliegens in Russland – die Anzahl der Flüge lag bei weniger als einem pro Person – viel niedriger als in anderen Ländern mit ähnlicher Wirtschaftsstruktur. Das bietet riesiges Marktpotential.

Für Aeroflot stehen weitere Einflottungen an, der A350-900 wird beispielsweise in der ersten Hälfte des nächsten Jahres ausgeliefert. Wenn internationale Passagiere also vor der Entscheidung stehen, ob sie mit Aeroflot fliegen sollen, werden die Verbesserungen was die Flotte und den Kabinenservice angeht ganz offensichtlich die Entscheidung positiv beeinflussen – ebenso wie die Möglichkeit, über den Hub Moskau Sheremetyevo International zu reisen.

„Die Eröffnung des neuen Terminals B machte es möglich, Schritt für Schritt die Inlandsflüge dort abzufertigen und mehr notwendigen Platz für die internationalen Flüge in Terminal D zu schaffen“, erklärt Panov.

„Und wir bauen weiter – nicht nur neue Terminals, sondern auch eine dritte Startbahn. Ich bin mir sicher, dass die Investitionen in den Flughafen auch zu weiteren neuen Lounges führen wird, die die jüngst eröffneten noch ergänzen werden. Wir arbeiten gut mit dem Flughafen zusammen und haben dabei immer die Passagiere im Fokus.“

AEROFLOT.COM

(BT UK)



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