Rubriken

In unseren Rubriken News, Mobil, Hotel, Ziele, Technik, Lifestyle und Service finden Sie exklusive Beiträge rund um das Thema Geschäftsreise. Viel Freude beim Lesen!

Rubriken

Aktuelle Ausgabe

BT-6-2019
BusinessTraveller 6/2019

Unsere Printausgabe 6/2019 mit dem Titelthema „Warum Serviced Apartments den Zeitgeist treffen“

Aktuelle Ausgabe

Über uns

Das Magazin BUSINESS TRAVELLER ist seit über 20 Jahren im Verlag Perry Publications GmbH auf dem deutschen Markt – und das einzige gedruckte Geschäftsreise­magazin im Segment der Publikums­zeitschriften, das sich direkt an den Reisenden wendet.

Über uns

newsletter abonnieren

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und verpassen Sie nie mehr die neuesten Trends!

Newsletter abonnieren

BusinessTraveller International

newsletter abonnieren

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und verpassen Sie nie mehr die neuesten Trends!

Newsletter abonnieren
BT-6-2019

BusinessTraveller 6/2019

Unsere Printausgabe 6/2019 mit dem Titelthema „Warum Serviced Apartments den Zeitgeist treffen“


Aboservice
Das BUSINESS TRAVELLER Magazin im Abo: Immer aktuell informiert – jede Ausgabe pünktlich im Briefkasten und dazu ein attraktives Dankeschön Ihrer Wahl!

Aboservice

Über uns

Das Magazin BUSINESS TRAVELLER ist seit über 20 Jahren im Verlag Perry Publications GmbH auf dem deutschen Markt – und das einzige gedruckte Geschäftsreisemagazin im Segment der Publikumszeitschriften, das sich direkt an den Reisenden wendet.
Mit sechs Ausgaben pro Jahr, zahlreichen Sondereditionen und einer Auflage von circa 55.000 Exemplaren ist der BUSINESS TRAVELLER das größte unabhängige deutsche Geschäftsreisemagazin.

Weiterlesen

SUCHE

Ersatzansprüche geltend machen: Neue Flugärger-App der Verbraucherzentrale NRW

Flugärger-App auf dem Smartphone; Foto: Verbraucherzentrale NRW
Die Flugärger-App der Verbraucherzentrale NRW ist ab sofort für IOS und Android unter der Suche "Flugärger" in den jeweiligen Stores verfügbar. Foto: Verbraucherzentrale NRW

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen und das nordrhein-westfälische Verbraucherministerium haben eine Flugärger-App entwickelt, mit der Passagiere in nur wenigen Klicks ihre Entschädigungsansprüche prüfen können.

Verspätungen, Ausfälle, Anschluss verpasst – Vielflieger haben alles schon erlebt. Ob und welcher Ausgleich von den Airlines geltend gemacht werden kann, können geschädigte Fluggäste ab sofort mit einer neuen App ermitteln. Die Flugärger-App der Verbraucherzentrale NRW und des nordrhein-westfälischen Verbraucherministeriums ist kostenlos und ab sofort für IOS und Android in den Stores verfügbar.

„Zwar kann die App keinen Ersatzflug herbeizaubern, aber mit ihr können gebeutelte Passagiere mit nur ein paar Klicks ihre potenziellen Entschädigungsansprüche einfach und kostenlos prüfen und geltend machen“, so Verbraucherschutzministerin Ursula Heinen-Esser. „Ich bin davon überzeugt, dass die App für Flugreisende zum unentbehrlichen Reisebegleiter wird. Sie erleichtert es Passagieren, zu ihrem Recht zu kommen.“

Keine Provision an Dritte

Mit dem Weg über die Flugärger-App ersparen sich User eine zusätzliche Provision an Fluggasthelferportale und können selbstständig agieren. In nur wenigen, selbsterklärenden Schritten wird geprüft, ob Ansprüche auf Entschädigungen bestehen. Mit dem jeweiligen Ergebnis erzeugt das System ein Anschreiben, dass der geschädigte Nutzer via E-Mail oder postalisch an die Airline senden kann. Wenn diese die Forderung zurückweist, haben die User zudem die Möglichkeit, sich an die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr oder die Schlichtungsstelle Luftverkehr beim Bundesamt für Justiz zu wenden. Die Flugärger-App verfügt zudem über praktische Zusatz-Tools wie einen Fristenwecker und eine Historien-Ansicht.

Entschädigung bist zu 600 Euro

Nach der derzeit geltenden EU-Fluggastrechteverordnung haben Passagiere bei Flugverspätungen von über drei Stunden und bei kurzfristigen Annullierungen einen Anspruch auf Ausgleichszahlungen zwischen 250 und 600 Euro, unabhängig von der Höhe des Ticketpreises. Sofern nicht von der Airline veranlasst, können geschädigte Fluggäste auch den Preis für Verpflegung am Airport oder die Unterkunft in einem Hotel geltend machen. Voraussetzung für eine Entschädigung ist, dass die Airline selbst für den Flugärger verantwortlich zeichnet.

Mehr dazu auf www.verbraucherzentrale.nrw/flugaerger-app

 

Das könnte Sie auch interessieren:

Handgepäck: Air France investiert in größere Gepäckfächer

Postkarte aus dem Flieger: Eurowings kooperiert mit Postando



x Newsletter abonnieren
Abonnieren Sie unseren Newsletter und erhalten Sie aktuelle News und Informationen rund um das Thema Geschäftsreisen.