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Aeroflot mit einer vierbeinigen Neuheit

Foto: Aeroflot

Aeroflot stand schon immer an der Spitze vieler Luftfahrtinitiativen. Erst kürzlich investierte die Fluggesellschaft schwer in den Kundenservice sowie neue Fluggeräte. Das führte dazu, dass sie jetzt eine der jüngsten großen Flotten an Verkehrsflugzeugen der Welt besitzt. Eine eher ungewöhnliche Neuheit ist es allerdings, einen Hund aufzuzüchten, der speziell auf die Sicherheitsbedürfnisse der Luftfahrt
ausgerichtet ist.

Die Hunde sieht man bereits am internationalen Flughafen Moskau-Scheremetjewo, wo sie in den Flughafenterminals mit je einem speziell ausgebildeten Hundetrainer ihre Runden drehen. Die Hunde sind markant, aber nicht groß, und sehen freundlich aus. Natürlich ist es nicht unüblich, dass die Passagiere lächeln, wenn die die Hunde um ihr Gepäck schnüffeln. Diese Freundlichkeit ist ein Grund, warum die Hunde speziell ausgebildet wurden. Und die Geschichte, wie sie an russischen Flughäfen eingesetzt werden, ist interessant.

 

Die ursprüngliche Idee, die hinter den Hunden steht, kommt aus der UdSSR, wo sie von Sicherheitsdiensten auf der Suche nach Sprengstoff eingesetzt wurden. Als Flugsicherheitsspezialisten es in Erwägung zogen, sie als ebenfalls zu nutzen, gab es zusätzliche Überlegungen.

Zum einen sind kleine Hunde besser geeignet, um Flugzeuge zu kontrollieren. Außerdem wirken sie weniger abschreckend auf die Passagiere im Terminal, die vielleicht nicht an Hunde gewöhnt sind oder Angst vor ihnen haben. Die Hunde tragen außerdem Maulkörbe, um sicherzugehen, dass sie keine kleinen Kinder ängstigen.

Die neue Hunderasse wurde von dem bekannten russischen Biologen Klim Sulimov für die Sicherheit der Aeroflot entwickelt. Eine Zeit lang wurden die Hunde daher auch Sulimov-Hunde genannt. Heute heißen sie Shalaikas, und es gibt über 50 davon. 20 Prozent sind aktiv im Einsatz, während andere ab einem Alter von sechs Monaten trainiert werden. In den aktiven Dienst treten sie mit ungefähr 18 Monaten (Diese Hunde sind in ihren Ruhestand gehen, sind sie ausgezeichnete Haustiere.)

 

Die Hunde arbeiten landseitig im Passagierterminal, luftseitig an den Abflug-Gates und in den Frachtlagern, wobei einige Hunde die Nachtschicht und andere die Tagesschicht (zusammen mit ihren Betreuern) übernehmen. Sicherheitsexperten sind sich sehr wohl bewusst, dass es zur Verhinderung von Terrorismus sowie von festen Kontrollpunkten wie den traditionellen Flughafen-Sicherheitsscannern unerlässlich ist, Bedrohungen zu erkennen, bevor sie den Flughafen betreten, und natürlich sind die Hunde in der Lage, dies zu tun, und patrouillieren sogar auf den Parkplätzen des Flughafens.

Wenn man die Akteure fragt, wie oft sie Spuren von Sprengstoffen gefunden haben, ist die überraschende Antwort: jeden Tag! Denn die Betreuer verstecken winzige harmlose Spuren in speziellen Containern rund um den Flughafen, die die Hunde entdecken können, danach werden sie belohnt. Erstaunlich ist, dass die Nasen der Hunde so empfindlich sind, dass sie auch dann Sprengstoffe riechen können, wenn sie fest verpackt sind oder sich in luftdicht verschlossenen Behältern befinden. Es ist vielleicht ein weiterer abschreckender Aspekt, dass sie bei ihrer Arbeit so gut sind. Die Bekanntmachung der Erfolge der Hunde wirkt auch abschreckend. Sie können auch den explosiven Duft auf der Kleidung derjenigen riechen, die die Jagd genießen.

Wenn die Hunde eine Probe finden, auf der sich Sprengstoffe befinden könnten, werden diese zu einem Labor transportiert, wo sie mit Hilfe der Fernluftprobenanalyse überprüft werden, was auch hilft, die Genauigkeit und Effizienz der Hunde zu beurteilen. Aufbauend auf den Erfolgen des Hundedienstes führt Aeroflot nun die Geruchsüberwachung ein – ein Hard- und Softwaresystem, das spezielle Geräte für Hunde beinhaltet, die helfen, die Art der Substanzen zu identifizieren, die sie erkennen und die Informationen an den Computer eines Bedieners übertragen.

Die Shalaika ist heute in erster Linie eine erste Kreuzung aus zwei lappländischen Hirtenhunden und zwei turkmenischen Goldschakalen. Russland genießt – oder leidet – bekanntlich extreme Temperaturen, und der Schakal ist gut für heißes Wetter, die Laika für Kälte. Im Jahr 2019 wird Aeroflot die Shalaikas und das Geruchsüberwachungssystem auf der internationalen Hundeausstellung Eurasia 2019 präsentieren.

Der Hundeservice von Aeroflot ein regelmäßiger Preisträger. Im Dezember 2018 gewann die Fluggesellschaft als erstes Transportunternehmen bei den Innovation Time Awards für ihr international preisgekröntes „Aeroflot-Sulimov-Hunde“-Projekt die Kategorie Biotechnologie und Gentechnik.

Das Facebook-Projekt „Sulimov-Hunde“ der Fluggesellschaft erhielt bei den IPRA Golden World Awards auch die Preise für Reisen und Tourismus, digitale Medienbeziehungen und gesellschaftliches Engagement.

Diese einzigartigen Hunde sind heute eines der besten Beispiele dafür, dass der beste Freund des Menschen wieder einmal seinen Wert unter Beweis stellt.

aeroflot.com

 



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