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Flug-Bewertung

Korean Air Boeing 747-8i Business Class: Frankfurt – Seoul-Incheon

Business Class in der Boeing 747-8i der Korean Air
Mit Prestige: die Business Class in der Boeing 747-8i der Korean Air. Foto: Korean Air

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Ausprobiert! Die persönlichen Flug-Bewertungen der BUSINESS TRAVELLER-Redaktion: Unser Herausgeber und Autor Marc Tügel in der Business Class der Boeing 747-8i von Korean Air

Hintergrund: Im September 2015 hat Korean Air den ersten Jumbojet vom Typ Boeing 747-8i bekommen, der nun auch auf der Strecke zwischen Frankfurt und Seoul eingesetzt wird. Er verfügt über eine völlig neu gestaltete First und Business Class. Letztere (sie heißt bei Korean Air „Prestige Class“) wollen wir auf dem zehneinhalbstündigen Flug ausprobieren.

Check-in: First und Business haben bei Korean Air zwar einen eigenen Check-in-Schalter, aber die insgesamt 54 Plätze der Premiumklassen bringen es mit sich, dass sich bei meiner Ankunft knapp zwei Stunden vor dem Start auch dort eine Schlange von zehn Passagieren gebildet hat. Aber die Damen hinter dem Tresen arbeiten schnell und professionell, zehn Minuten später bin ich mein Gepäck los und halte die Bordkarte sowie eine Einladung in die Lounge in den Händen.

Die Wartezeit an der Passkontrolle ist lang, weil viele Fluggäste mit den empfindlichen Automaten nicht zurechtkommen. Dafür geht der Security-Check dank einer separaten Schlange für die Premiumgäste schnell, so dass noch etwas Zeit für die SKY Lounge des Frankfurter Flughafens bleibt. Trotz des Andrangs bietet sie Sitzplätze für alle, es gibt das übliche Angebot an Getränken, Sandwiches und kleinen Snacks.

Boarding: Schon gut eine halbe Stunde vor der Abflugzeit beginnt das Boarding. Gäste der First und Business Class gehen durch einen eigenen Ausgang und dürfen als erste an Bord. Die freundlichen Stewardessen weisen nach einem Blick auf die Bordkarte den Weg – eine sinnvolle Maßnahme, denn die Business-Plätze verteilen sich über das Ober- und das Hauptdeck. Eine Wolldecke, ein Kissen, ein paar Hausschuhe und Kopfhörer liegen bereits am Platz, kurz darauf gibt es Wasser, Saft oder Champagner, später ein Reise-Kit mit Pflegeprodukten von Davi und ein paar Zeitungen, darunter auch zwei deutsche (auf dem Hinweg tagesaktuell, auf dem Rückweg von Seoul zwei Tage alt). Der Purser begrüßt jeden Business-Gast persönlich an seinem Platz und gibt erste Infos zur Flugzeit und dem Wetter in Seoul.

Seatplan Korean Air Boeing 747-8i
Bild: Korean Air

 

Der Sitz: Dass Korean Air mit der neuen Business Class ein Quantensprung nach vorne gemacht wurde, zeigt sich in vielen Details: reichlich Platz, eine Verkleidung um die Lehne, die für etwas Privatsphäre sorgt, ausreichend Stauraum, eine verstellbare Leselampe, USB-Anschluss, Steckdose und ein 18 Zoll großer Bildschirm. Besonders angenehm fällt der gepolsterte Hocker am Fußende auf, wo man auch in Sitzposition die Beine hochlegen kann, und als besonders pfiffige Neuerung eine versetzte Anordnung von Gang- und Fensterplatz, durch die der Passagier am Fenster einen eigenen Zugang zu seinem Sitz erhält und nicht mehr dem Nachbarn über die Beine steigen muss.

Der beste Sitz: Wer es sich aussuchen kann, sollte unbedingt einen Fensterplatz wählen. Dort ist das Platzangebot noch etwas größer, es gibt mehr Stauraum, und wenn man die elektrische Trennwand zum Gangplatz hochfährt, hat man fast das Gefühl eines eigenen kleinen Zimmers. Ob man das Ober- oder das Hauptdeck bevorzugt, ist Geschmacksache, im Oberdeck fällt auf, dass mit zunehmender Nähe zum Cockpit die Windgeräusche lauter werden. Von den Bordküchen ist kaum etwas zu hören.

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