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Flixbus schnappt sich Greyhound

Klassischer Vintage-Greyhound-Bus in Arizona. Foto M. Kaercher/iStock
Klassischer Vintage-Greyhound-Bus in Arizona. Foto M. Kaercher/iStock

Die Flixbus-Mutter Flixmobility übernimmt Greyhound Lines, den legendären und größten Anbieter von Linienfernbusreisen in Nordamerika. Verkäufer ist der britische Konzern Firstgroup, der sich nach dem teuren Ausflug nach Nordamerika wieder auf sein Stammgeschäft in Großbritannien zurückzieht.

Für rund 150 Millionen Euro erwirbt Flixmobility die Greyhound Lines. Das sind gerade mal zehn Prozent des Preises, den Firstgroup im  Jahr 2007 gezahlt hat.

Mit Greyhound übernehmen die Münchner also zwar eine US-Ikone: Das 1914 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Dallas, Texas, ist ein fixer Bestandteil der US-Popkultur, die langen Fahrten durch das weite Land wurden in zahllosen Hollywood-Filmen verewigt. Doch im vergangenen Jahrzehnt blieb vom alten Glanz wenig übrig. Die ursprünglich silbrigglänzenden, jetzt blauen Longliner machten nur noch durch versiffte Sitzplätze und schlechten Service von sich reden.

Erst vor wenigen Monaten hat Firstgroup ihre andere nordamerikanische Tochter, Greyhound Canada, eingestellt. Bis Mai 2021 wurden alle Routen zu den 1200 kanadischen Zielen beendet, die 2500 Mitarbeiter entlassen, 480 Busse aufgegeben.

Flixmobility wird mit einem Schlag doppelt so groß

Zumindest blieb Greyhound  aber die Nummer eins im US-Fernbusmarkt. Darauf will Flixbus nun aufbauen. Das junge deutsche Unternehmen war 2018 selbst ins US-Geschäft eingestiegen und wird durch den Erwerb mit einem Schlag Marktführer. Statt wie bisher 195  betreibt Flixmobility in den USA nun 2400 Fernbusziele.

Flixbus hat sich aus einem kleinen Startup seit 2013 nach dem Ende des Busreisemonopols der DB  in Deutschland schnell zum Quasi-Monopolisten in Deutschland und Marktführer in Europa entwickelt. Inzwischen fährt Flixmobility über seine Buspartner in 36 Ländern rund 2500 Ziele an. Diese Zahl vedoppelt sich jetzt mit der Greyhound-Akquisition.

Übernmmt Greyhound das Modell des Busunternehmens ohne Busse?

Kern des Flixbus-Konzepts sind eine ausgeklügelte Streckenpotenzialplanung sowie die Konzentration auf die Vermarktung. Eigene Busse besitzt Flixmobility nämlich nicht. Die Fahrten werden von meist regionalen Busunternehmen durchgeführt, die hierfür ihre Busse im grünen Flixbus-Design bekleben müssen und auch die Fahrer beschäftigen.

Nun wird in der Branche vermutet, dass Flixmobiity dieses Erfolgsrezept auch Greyhound überstülpen wird. Der übernommene Traditionsanbieter unterhält bislang eine klassische eigene Busflotte und hat 2400 angestellte Fahrerinnen und Fahrer.

Zunächst soll erst mal alles beim alten bleiben, erklärte Flixbus-CEO André Schwämmlein: Er will erst mal beide Unternehmen komplett getrennt führen. „Mit einer über 100-jährigen Geschichte wissen wir, wie wertvoll die Marke Greyhound ist, und wir freuen uns darauf, in der Zukunft von der Erfahrung zu profitieren.“

(hwr)



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