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Aeroflot: Stolze Geschichte und Lehren für die Zukunft

Wie wir dieses Jahr feststellen konnten, feiern viele Airlines Jubiläum. Aber für Aeroflot – einst 1923 als Dobrolet gegründet und im Jahr 2023 bald einhundert Jahre alt – ist die Geschichte sowohl ein Grund um stolz zu sein, wie auch die Basis für den künftigen Erfolg der Fluggesellschaft.

Heute ist Aeroflot eine der Top 20 Airline-Gruppen, gemessen an den Passagierzahlen. Aber bis es dazu kam hat es über eine Dekade mit harter Arbeit gedauert – in nur 15 Jahren von einem Tiefpunkt aufzusteigen. Bei einem Rundgang durch das Aeroflot-Museum am Flughafen Moskau-Scheremetjewo erfährt man einen Grund für diese harte Arbeit – den Stolz auf die Errungenschaften der Aeroflot sowie der Marke an sich im Laufe der Jahre.

Die Touren, die auf Anfrage geführt werden, beginnen mit den frühen Militärjahren der Aeroflot. Wie die meisten europäischen Fluggesellschaften wurden die Piloten in den ersten Flugschulen trainiert, die um 1910 gegründet wurde. Diese Piloten waren später auch im Ersten Weltkrieg. Nach dem Krieg begannen die ersten kommerziellen Einsätze und Dobrolet begann mit kommerziellen Flügen im Frühjahr 1923. Dabei wurden sowohl Passagiere als auch Postsendungen 400 Kilometer weit ostwärts von Moskau nach Nischni Nowgorod befördert. Mit diesen kleinen Anfängen wuchs die Fluggesellschaft schnell und wurde in den 80er Jahren schließlich die größte Fluggesellschaft der Welt.

Das Museum veranschaulicht diese Entwicklung, unter anderem mit der frühen populären Fluggeräten, wie der Narrow-Body-Mittelstreckenmaschine Tupolev TU-104. Dies bedeutete, dass von 1956 bis 1958 Aeroflot die einzige Airline weltweit war, die diese Jets in Betrieb hatte (die britische de Havilland Comet wurde aus Sicherheitsgründen gegroundet). Die Tu-104 war ursprünglich für 50 Passagiere konzeptioniert, obwohl spätere Konfigurationen bis zu 100 Fluggäste befördern sollten. Es war eine populäre und und erfolgreiche Maschine. Über 200 wurden davon produziert und unter anderem auch von Czech Airlines während dieser Zeit betrieben.

Bis 1979 war die Tu-104 im Einsatz. Sie hatte keinen Umkehrschub und nutze zwei Fallschirme um unter besonderen Voraussetzungen (wie beispielsweise kurze Landebahnen) zu bremsen. Je geschickter der Pilot war, desto weniger kamen die Fallschirme zum Einsatz.

 

Das Museum erlaubt einen faszinierenden Einblick und interessante Fakten in die Luftfahrtgeschichte durch die Linse der Sowjetzeiten. Auf die Frage, ob die Piloten zu Sowjetzeiten Englisch sprachen, antwortet Museumsdirekt Anatoly Ivanenko, dass die Crews damals viel größer waren und wenn Piloten kein Englisch sprachen diejenigen einsprangen, die den Funk bedienten.

So viel zum Stolz, aber es gibt auch Lehren aus der Geschichte. Auf vielen Arten hat Russland weniger goldenes Flugzeitalter vorzuweisen als viele andere Länder mit nationalen Airlines gleichen Alters. Die Tickets waren natürlich sehr teuer. Und dazu kam, dass als Aeroflot auf dem Gipfel war und 120 Millionen Passagiere im Jahr beförderte, es wenig Schnickschnack gab.

Das Museum stellt den Fortschritt in den 80ern und 90ern dar, die Entwicklung der Kabinen wie der Business Class. Und natürlich auch die Unterschiede in der Mode, wenn es um die Flugbegleiter geht.

Der Zusammenbruch der Sowjetunion brachte überall einen steilen Einbruch der Passagierzahlen. Die Airlines brachen auseinander, behielten nur noch die Maschinen, die dringend nötig waren und wurden zu den Flughafen der GUS-Staaten. Der Museumsdirektor unterstreicht: „Es ist einfach, etwas zu zerstören. Aber es ist viel schwerer, etwas aufzubauen.“

Das war der Beginn des Wiederaufstiegskampfes. Wie Andrey Panov, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Aeroflot, erzählt: „Aeroflot war einmal die größte Airline der Welt, mit Passagierzahlen von 130 Millionen in der alten Sowjetunion. Als der Zusammenbruch kam, formierten sich daraus viele Fluggesellschaften und Aeroflots Passagierzahlen schrumpften auf unter drei Millionen, bei Gesamtzahlen von 22 Millionen in der zivilen Luftfahrt Russlands.“

„Dieser Prozess wurde erst umgekehrt, als der aktuelle CEO Vitaly Saveliev 2009 ins Amt trad und den Kehrtwende der Airline einläutete. Die Passagierzahlen der Aeroflot stiegen mehrfach, von 8,6 Millionen in 2009 bis zu 32,8 Millionen in 2017 (50,1 Millionen als Aeroflot-Gruppe). Rekordzahlen in der heutigen Zeit. In 2016 wurde die Errichtung einer vollwertigen Airline-Holding abgeschlossen. Das schrieb Geschichte in der russischen Luftfahrt.“

Eine Tour durch das Museum schafft die richtigen Einblicke in die aufregende Reise der Aeroflot. Heute feiert sich die Airline als stärkster Airline-Brand, laut Brand Finance, und freut sich auf ihre Hundertjahrfeier.

aeroflot.com



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