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Das Magazin BUSINESS TRAVELLER ist seit über 20 Jahren im Verlag Perry Publications GmbH auf dem deutschen Markt – und das einzige gedruckte Geschäftsreisemagazin im Segment der Publikumszeitschriften, das sich direkt an den Reisenden wendet.
Mit sechs Ausgaben pro Jahr, zahlreichen Sondereditionen und einer Auflage von circa 55.000 Exemplaren ist der BUSINESS TRAVELLER das größte unabhängige deutsche Geschäftsreisemagazin.

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Interkulturelle Fettnäpfchen

Geschäftsmann hält sich Hand vors Gesicht
Damit es nicht peinlich wird: So vermeiden Sie interkulturelle Missverständnisse. Foto: Thinkstock

Heute Abu Dhabi, morgen Zagreb – Geschäftsreisen führen rund um den Globus und in die unterschiedlichsten Kulturkreise. Da kann es schon mal zu interkulturellen Missverständnissen kommen. Fünf typische internationale Stolperfallen und wie man sie vermeiden kann.

Erstkontakt: die Begrüßung

„Hello“, „Ni hao“, „Buenos días“: Schon bei der Begrüßung kann es die ersten Missverständnisse geben. In Europa ist der Handschlag eine höfliche Geste. In Asien gelten hingegen andere Regeln. In Japan sagt man sich mit einer leichten Verbeugung "Guten Tag". Mit der sogenannten „Namaste“-Geste, also vor dem Oberkörper aneinander gelegten Handflächen, begrüßt man sich in Indien. Foto: Thinkstock

Ja, nein, vielleicht: die Diskussion

Kopfnicken ist das internationale Zeichen für Zustimmung? Falsch gedacht! In Bulgarien oder Griechenland signalisieren Sie damit dem Gegenüber genau das Gegenteil. In Asien werden Verneinungen ganz vermieden. Hier ist genaue Beobachtungsgabe gefragt: Tonlage und Körpersprache verraten, ob der Gesprächspartner zustimmt oder nicht. Foto: Thinkstock

Die Zeit läuft: das Arbeitszeitverständnis

Andere Länder, andere Arbeitszeiten. In Südeuropa kann die Mittagspause schon mal länger dauern. Dafür arbeitet man teilweise bis 22 Uhr. Der skandinavische Feierabend beginnt hingegen im Sommer vielerorts schon um 16 Uhr. Sonntag = Ruhetag gilt in christlich geprägten Ländern. Muslime hingegen legen am Freitag die Arbeit nieder. Foto: Thinkstock

Anzüglich oder kleidsam: das Business-Outfit

Eines mal vorweg: Der schnörkellose dunkle Anzug passt immer. Frauen sollten auf internationalen Geschäftsterminen darauf achten, möglichst dezent gekleidet aufzutreten. Vorsicht: In China ist Weiß die Farbe der Trauer und sollte daher möglichst nicht zu geschäftlichen Terminen getragen werden. Foto: Thinkstock

Auf einen Absacker: nach Feierabend

Nach getaner Arbeit auf ein Feierabendbier – auch mit internationalen Geschäftspartnern macht unverbindliches Networking außerhalb der regulären Arbeitszeiten Sinn. Hier gilt es, die Gesprächsthemen genau zu wählen. Besonders diskret sind zum Beispiel die Chinesen. Zu Privatem äußern sie sich ungern und selten. Ganz anders die Italiener, die gerne von ihrer Familie erzählen. Persönliche Ansichten zu Politik und Religion sollten Geschäftspartnern gegenüber am besten tabu sein. Foto: Thinkstock


Quelle: Regus/www.regus.de



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