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Kai reist: Neues aus Hongkong

Hongkong Skyline und Porträt Kai Böcking; Foto: iStock.com/Creative-Family; privat
Kai Böcking reist hauptberuflich um die Welt. In seiner BT-Kolumne gewährt uns der Moderator und Journalist einen Insiderblick auf die Metropolen dieser Welt – garniert mit aktuellen News & Tipps für Ihren nächsten Trip. Foto: iStock.com/Creative-Family; privat

Als ich vor 30 Jahren zum ersten Mal Hongkong besuchte, flog man noch im haarsträubendsten Landeanflug der Welt über die Dächer der Stadt zum Flughafen Kai Tak. Aus dem ist inzwischen ein Cruise-Terminal geworden. Überhaupt scheint Hongkong trotz chronischen Platzmangels ständig zu wachsen. Gerade hat man die „Greater Bay Area“ vorgestellt, ein Transport- und Tourismusprojekt, das die drei Megabezirke Guangdong, Macau und Hongkong näher zusammenbringen soll. Höchste Zeit, mal wieder ans Perlflussdelta zu reisen.

Übernachten

Die Fülle erstklassiger Hotels macht die Wahl nicht einfach, und der Wettbewerb der Häuser um die zahlungskräftige Kundschaft wird immer spürbarer. Eine „Rundumerneuerung“ hat The Landmark hinter sich. Die „kleine Schwester“ des ersten Mandarin Oriental Hotels bekam in den letzten Monaten ein Facelift. Die 111 Zimmer und Suiten erstrahlen jetzt in neuem Glanz: feinste Hölzer, cooles Metall und ein rundes (!) Badezimmer, Blick auf die Skyline inklusive. Auch der Spa-Bereich wurde erneuert: Neben hervorragenden Treatments kann man sich hier die Füße besonders schön machen lassen – dank des Pediküre-Konzepts des französischen Fußvirtuosen Bastien Gonzalez.

Passionierte Foodies haben gleich mehrere Optionen: einmal die „MO Bar“, in der man ganztägig essen kann, und, ebenfalls neu gestaltet: das Restaurant „Amber“ mit Zwei-Sterne-Küche von Richard Ekkebus. Durch eine alte Telefonzelle geht es in die Speakeasy-Bar „PDT“ (Please Don’t Tell), die es sonst nur in New York gibt.

Wer dieses spektakuläre Hotel dann doch mal verlassen will: Gleich nebenan beginnt das legendäre Nightlife-Viertel Lan Kwai Fong. mandarinoriental.com

Rumkommen

Hongkong ist leise geworden. Wo sich noch vor Jahren eine qualmende, dieselschwarze Autoschlange von Central nach Kowloon quälte, summen jetzt überwiegend Hybrid- und Elektroautos durch die Stadt. Das ist gut für die Gesundheit und noch besser für die Ohren. Ich bin trotzdem froh, dass die historische Star Ferry weiterhin knarrend die verschiedenen Inseln Hongkongs anläuft und ich Ding Ding, die örtliche Tram, fahren kann. Für nur einen Euro geht es in der altehrwürdigen Doppeldeckerbahn in Central entlang der historischen Sehenswürdigkeiten, mit Glockenschlag an jeder Haltestelle. Entspannter kann Sightseeing nicht sein. hktramways.com

Essen

Kein Besuch in dieser unglaublichen Stadt, ohne im preisgünstigsten Sterne-Restaurant der Welt gewesen zu sein. Das Stammhaus der Kette „Tim Ho Wan“ liegt im wenig schicken Stadtteil Sham Shui Po in Kowloon. Bis zu 120 Gäste essen in dem lebendigen Laden – und nur Dim Sum, für zwei Euro pro Portion. Seit 2010 inklusive Michelin-Stern. timhowan.com

Deutlich feiner und brandneu ist das „Fu Rong“ im Ocean Terminal in Kowloon. Es serviert kantonesische Hochküche mit internationalem Twist wie Onsen-Ei mit Seetang-Creme. Der Blick auf die erleuchteten Hochhäuser von Hongkong Island samt abendlicher Lasershow ist unbezahlbar. harbourcity.com.hk/en/restaurant/fu-rong

 


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