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Buenos Aires: Zu den Klängen des Tangos

Blick auf die Avenida 9 de Julio in Buenos Aires. Foto: iStock.com/Grafissimo
Blick auf die Avenida 9 de Julio in Buenos Aires. Foto: iStock.com/Grafissimo
Prachtstraße und Lebensader

Nur wenige Schritte entfernt liegt mit dem Four Seasons Hotel (fourseasons.com/buenosaires) eine weitere Edelherberge. Sie besteht aus einem prunkvollen Herrenhaus und einem modernen Wolkenkratzer. Dazwischen: ein schöner Park mit einem Außenpool. Auch Gäste, die nicht im Hotel wohnen, schätzen das gastronomische Angebot des Hauses. Mit dem „Elena“ verfügt das Four Seasons nämlich über eines der derzeit angesagtesten Restaurants der Stadt. Vor allem Fleischliebhaber kommen hier auf ihre Kosten – auf dem Grill landet nur bestes, mindestens 45 Tage gereiftes Rindfleisch. Dazu gibt es eine beeindruckende Auswahl der besten Weine des Landes. Stilvoll ausklingen kann der Abend dann in der „Pony Line Bar“, der ersten Polobar Argentiniens.

Einige Zimmer des Four Seasons haben einen Ausblick auf die Avenida 9 de Julio. Die pulsierende Lebensader der Stadt gilt mit 140 Metern als breiteste Straße der Welt. Um diese „Park Avenue“ à la Buenos Aires zu schaffen, wurde im Jahr 1937 eine riesige Schneise in das dicht bebaute Umfeld geschlagen. Sehenswert auf der Prachtmeile ist vor allem das unlängst renovierte Teatro Colón. Südamerikas wichtigste Opern- und Ballettbühne fasziniert mit einer großartigen Architektur und erstklassiger Akustik. Wer keine Karten für eine Vorstellung bekommt, kann das 3.500 Plätze bietende Haus auch im Rahmen eines geführten Rundgangs besichtigen.

Herzstück des Boulevards ist ein gewaltiger Obelisk, der zum 400. Geburtstag von Buenos Aires errichtet wurde. 67 Meter hoch ragt das Wahrzeichen der Stadt in den Himmel, Tag und Nacht umtost vom Verkehr und oft auch Mittelpunkt von Aufmärschen. Mal entlädt sich hier der kollektive Zorn bei politischen Demonstrationen, mal formieren sich Triumphzüge fanatischer Fußballfans. Hier tanzt, weint und träumt ganz Buenos Aires, der Moloch mit seinen 48 Barrios.

Eine Stadt, viele Gesichter

So groß die City ist, so unterschiedlich sind ihre Viertel. Jedes Barrio ist eine Welt für sich. Palermo etwa ist ein Stadtteil, den kein Besucher auslassen sollte. Immer wieder eröffnen dort neue Galerien, Designerläden, Cafés und Restaurants, die sich auf Sushi, peruanische oder armenische Küche spezialisiert haben. Sogar vegetarische Lokale gibt es hier. Trotzdem liegt der Fokus in der argentinischen Küche nach wir vor auf dem Rindfleisch. Wer in eine „Parilla“ geht, also in ein klassisches Fleischrestaurant, bekommt Gutes vom Holzkohlengrill. Nicht nur der Grill hat für europäische Verhältnisse gigantische Ausmaße, auch das Fleisch, das darauf landet, hat XXL-Format.

Bestellen will gelernt sein. „A punta“ heißt medium, will man sein Fleisch englisch-blutig, ordert man es „bien jugoso“, und gut durch „bien hecho“. Das Fleisch wird aufgrund seines erstklassigen Geschmacks zumeist ohne Soße oder nur mit Chimichurri gegessen, einer köstlichen Marinade aus Kräutern wie Petersilie, Thymian, Oregano, außerdem viel Knoblauch, Olivenöl und Zwiebeln.

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