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Mit sechs Ausgaben pro Jahr, zahlreichen Sondereditionen und einer Auflage von circa 55.000 Exemplaren ist der BUSINESS TRAVELLER das größte unabhängige deutsche Geschäftsreisemagazin.

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4 Stunden in Mumbai

Mumbai Straße; Foto: iStock.com/EXTREME-PHOTOGRAPHER
Mumbai: Stippvisite in Indiens lässigster Metropole. Foto: iStock.com/EXTREME-PHOTOGRAPHER

Auch wenn Mumbai die größte Metropole Indiens ist, sie ist auch die entspannteste. Am Meer und bei tropischem Klima geht es deutlich lässiger zu als in Delhi oder Kalkutta.

Text: Sabine Galas
Mumbai Gateway of India; iStock-918564548_SJPailkar

Gateway of India

Ein guter Ausgangspunkt für eine Besichtigungstour ist Colaba am südlichen Ende der Halbinsel Mumbai, wo sich die meisten Hotels, Restaurants und bekanntesten Sehenswürdigkeiten befinden, darunter das Gateway of India, wichtigstes Wahrzeichen der Stadt. Indiens Triumphbogen aus gelbem Basalt wurde 1924 im Gedenken an den Besuch von King Georg V. und Queen Mary im Jahre 1911 erbaut und war ursprünglich als Landungspunkt für die mit Dampfschiffen ankommenden Passagiere gedacht. Als 24 Jahre später die letzten britischen Truppen Indien durch eben diesen Torbogen verließen, verlor er seinen Bestimmungszweck. Heute ist das Gate beliebter Treffpunkt, nicht nur für Touristen, sondern auch für indische Familien – mit bunten Souvenirständen, Schlangenbeschwörern und Ballonverkäufern. (Foto: iStock.com/SJPailkar)

Mumbai Fort-Viertel; Foto: iStock-908151768_TkKurikawa

Fort-Viertel

Nördlich von Colaba schließt sich das Fort-Viertel an, Mumbais Geschäftszentrum, wo man nicht nur Banken und Versicherungen findet, sondern auch die eindrucksvollsten Prachtbauten der Raj-Ära. Darunter der Chhatrapati Shivaji Terminus, früher Victoria Terminus (VT), einer der meistfrequentierten und architektonisch reizvollsten Bahnhöfe der Welt. Das von 1878 bis 1888 errichtete Gebäude vereint viktorianische Gotik mit traditioneller indischer Architektur und wirkt in seiner Üppigkeit eher wie ein Palast oder eine Kathedrale. Es gehört seit 2004 zum UNESCO Weltkulturerbe. Glaubt man der städtischen Statistik, passieren Mumbais Zentralbahnhof täglich drei Millionen Reisende – damit wäre der VT der verkehrsreichste Bahnhof in Asien neben der Tokioter Shinjuku Station. (Foto: iStock.com/TkKurikawa)

Mahalaxmi Dhobi Ghat; Foto: iStock.com/YinYang

Mahalaxmi Dhobi Ghat

Nirgendwo sonst lernt man Mumbai besser verstehen als auf dem zentralen Waschplatz Dhobi Ghat. Hier schlagen mehr als 5.000 Männer den Schmutz aus nassen Laken, Hemden, Tüchern – an 826 Becken, mit bloßen Händen, unter freiem Himmel. Tonnenweise Wäsche aus Hotels, Restaurants, Krankenhäusern und Privathaushalten wird täglich in den weltgrößten Waschsalon geliefert und unter beinharten Bedingungen gereinigt – für ein paar Cent. Dhobi Ghat ist keine Sehenswürdigkeit im klassischen Sinne, bildet aber die indische Lebenswirklichkeit ab, wie sie nun einmal ist für die weniger Privilegierten im Land. Auf der anderen Seite, am nahen Marine Drive, ragen Dutzende verglaste Hochhaustürme in den Himmel. Symbole der globalisierten Welt und des Wohlstands. Deutlicher treten Gegensätze selten zutage. (Foto: iStock.com/YinYang)

Mumbai_Marine_Drive_iStock/Anwarali Kapasi

Marine Drive

Auch wenn Mumbai eine Stadt am Meer ist: Wer sich palmengesäumte Strände und türkisblaues Wasser wünscht, ist hier definitiv falsch. Trotzdem ist ein Spaziergang an der Uferpromenade Marine Drive, die sich über 3,5 Kilometer von Nariman Point bis zum Chowpatty Beach entlang der Küste am Arabischen Meer zieht, eine angenehme Abwechslung zum tosenden Verkehr in der City. Zum hinduistischen Lichterfest Diwali im Oktober wird es auch hier laut: wenn Tausende Feuerwerkskörper entzündet werden und das Ufer in dicke Rauchschwaden hüllen. Ein Erlebnis ist auch Ganesh Chaturthi im September: Das Fest zu Ehren des Elefantengottes Ganesha wird ausschweifend gefeiert in Mumbai – mit Umzügen durch die Stadt und großem Finale am Chowpatty Beach. Wertsachen im Hotel lassen! (Foto: iStock.com/Anwarali Kapasi)

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Taj Mahal Palace

Dieses hochherrschaftliche Haus ist eine Institution, errichtet im Jahr 1903 im Auftrag des parsischen Industriellen Jamshedji Tata, weil diesem – so heißt es – als Inder der Einlass in eines der vornehmen europäischen Hotels verweigert worden war. Über die Jahre wurde das Haus zur Legende und beherbergte Berühmtheiten wie Jackie Kennedy, Prince Charles, Bill Clinton, Mick Jagger oder die Beatles. Nach einem terroristischen Anschlag 2008 wurde das Taj geschlossen und, frisch renoviert, erst im Jahr 2010 wiedereröffnet. Heute gehört der Prachtbau nahe dem Gateway of India zu den Grand Luxury Hotels und ruft üppige Raten ab. Wer einfach nur schauen möchte: Der Afternoon Tea in der Palace Lounge ist eine wunderbare Gelegenheit für eine Atempause in gepflegter Umgebung. (Foto: iStock.com/Oleksandra-Hurkova)

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Elephanta Island

Etwa eine Stunde dauert die Überfahrt mit dem Boot vom Hafen Mumbais nach Elephanta Island. Die kleine Insel ist berühmt für ihre historischen Höhlen, die Teil einer Tempelanlage sind und vor allem der Verehrung des Gottes Shiva dienten. Die labyrinthartige Anlage stammt aus der Zeit zwischen 450 und 750 nach Christi Geburt, im Jahr 1987 wurde sie ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Wer tiefer einsteigen will, dem sei Pramod Chandras „A Guide to the Elephanta Caves“ empfohlen, den es überall zu kaufen gibt und der mehr hergibt als so manche Tour, die auf der Insel von Locals angeboten wird. Gewöhnungsbedürftig sind übrigens die vielen Affen, die die Tempelanlage bevölkern. Am besten ignorieren und keinesfalls füttern. (Foto: iStock.com/Travel and Still life photography)

 


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