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Radisson auf China-Kurs

Radisson macht sich fit für chinesische Gäste: das Radisson Blu Frankfurt nach dem Co-Branding, Foto: Sabine Galas

Neuer Eigentümer, neue Ausrichtung: Das Radisson Blu Frankfurt zeigt Flagge – und präsentiert sich ab sofort mit dem Schriftzug des Eigentümers Jin Jiang. Das Haus ist das erste im Co-Branding-Prozess der Hotelgruppe.

Chinesische Schriftzeichen auf der Eingangstür, über dem Empfangstresen, in der Lobby: Das Radisson Blu in Frankfurt bekennt sich zum neuen China-Kurs der Hotelgruppe, die im Oktober von Jin Jiang International übernommen wurde und sich wappnet für die stramm wachsende Klientel aus der Volksrepublik.

Das hoch aufstrebende Haus in der Frankfurter City ist frisch renoviert und präsentiert sich mit seinen 434 Zimmern und großzügigen Tagungseinrichtungen als erstes Hotel im Co-Branding-Prozess von Radisson und Jin Jiang, der sich bis 2020 auf 30 Häuser in EMEA ausdehnen soll, darunter fünf Radisson-Collection-Hotels an wichtigen Reisezielen für chinesische Reisende.

„Wir wollen die führenden Hotelmarken der Radisson Hotel Group Gästen, Eigentümern und Talenten auf der ganzen Welt anbieten. Die Eröffnung des ersten Co-Branded-Hotels mit Jin Jiang International ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu diesem Ziel“, sagt Federico J. González Tejera, President & CEO von Radisson Hospitality AB und Chairman des Global Steering Committee der Radisson Hotel Group.

Chen Liming, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Jin Jiang International, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, dass wir nach der Übernahme nun den nächsten Schritt auf unserem gemeinsamen Weg gehen werden. China hat sich zum größten Reisemarkt der Welt entwickelt und bietet eine Fülle von Möglichkeiten und Potenzialen. Co-Marken-Hotels sind in der Lage, nicht nur die Bekanntheit unserer chinesischen und Radisson-Marken in EMEA bzw. China zu verbessern, sondern auch den Austausch zwischen den Menschen zwischen China und dem Rest der Welt zu fördern. Wir freuen uns sehr darauf, das verfügbare Potenzial gemeinsam zu nutzen.“

Handtuch-Elefanten, Instant-Nudeln, Tsingtao in der Minibar

Da chinesische Reisende bekannterweise andere Bedürfnisse haben als Gäste aus der westlichen Welt, erschöpft sich das Co-Branding nicht mit den Schriftzeichen im Logo.

Um fernöstliches Heimatgefühl zu schaffen, zieht Radisson einige Register: Vom gefalteten Handtuch in Elefantenform über Teekocher und chinesische Tees, Instant-Noodles mit Stäbchen und Tsingtao-Bier in der Minibar reicht die Auswahl an Aufmerksamkeiten in den Zimmern. Wichtiger: die Bezahlmöglichkeit mit China UnionPay, chinesische TV-Kanäle sowie Tageszeitungen, die über die Radisson Blu One Touch-App erhältlich sind. Außerdem bietet das Radisson Blu Frankfurt ein Angebot neuer Speisen und Getränke, die eigens für chinesische Reisende konzipiert wurden.

„Wir müssen voneinander lernen und unsere jeweiligen Vorlieben kennenlernen“, sagt Federico J. González, der den gemeinsamen Weg mit Jin Jiang auch als Herausforderung sieht.

Im Pilot-Haus in Frankfurt steht für die Versuchsphase die gesamte 16. Etage zur Verfügung – mit entsprechend gestalteten Zimmern und allen Serviceleistungen, auf die die chinesische Klientel Wert legt.

Wird Frankfurt ein Erfolg, soll das Co-Branding fortgesetzt werden – zunächst mit Brüssel im März 2020 und dann weiteren Objekten an favorisierten Standorten chinesischer Gäste von Berlin bis Johannesburg.

Austausch der Talente

In der Vorbereitungsphase für das Co-Branding haben Radisson und Jin Jiang ein Talent-Austauschprogramm ins Leben gerufen: Mitarbeiter aus den Bereichen F&B, Reservierung und Corporate Office der Radisson Hotel Group durften drei Monate in Shanghai verbringen. Im Gegenzug verbringt derzeit ein chinesisches Team Zeit in Europa, um ein besseres Verständnis von der Gastfreundschaft der jeweils anderen Kultur zu erlangen.

Jin Jiang und Radisson: „So global wie nie“

„Ziel ist es, die Radisson Hotel Group zur ersten Wahl für Gäste, Investoren und potenzielle Mitarbeiter zu machen“, erklärt González. So sollen nicht nur chinesische Gäste – und hier vor allem die zahlungskräftige Business-Klientel – in die EMEA-Region gebracht werden. Die Radisson Hotel Group will auch in China expandieren: Geplant ist die Unterzeichnung von über 1.000 Radisson-Hotelprojekten bis 2022 mit sieben Marken (u.a. Radisson, Radisson Blu, Radisson Collection, Radisson Red, Park Inn).

Mit der Übernahme durch Jin Jiang International wurde die Radisson-Gruppe „so global wie nie zuvor“, so Federico J. González. Der neue chinesische Eigentümer mit 6.700 Hotels und über 680.000 Zimmern wiederum avancierte durch die Akquisition von Radisson zur zweitgrößten Hotelgesellschaft der Welt (nach der Anzahl der Hotelzimmer).
Vor der Übernahme von Radisson hatte das führende chinesische Transport- und Hotelunternehmen die französische Louvre-Hotelgruppe erworben, außerdem hält Jin Jiang eine Beteiligung an der Plateno und der Vienna Hotels Group sowie Anteile von zwölf Prozent an den Accorhotels. (sg)

 



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