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Corona-Pandemie: Mitarbeiter im Ausland müssen abgesichert sein

Corona-Krise: Mitarbeiter im Ausland müssen abgesichert sein, Foto: iStock / Tanaonte

Arbeitgeber haben die Fürsorgepflicht für ihre Mitarbeiter im Ausland. Lücken beim Versicherungsschutz können fatale Folgen haben. Auf diese Punkte müssen Unternehmer achten

Arbeitgeber müssen für einen ausreichenden Versicherungsschutz für ihre Mitarbeiter sorgen, sonst verletzen sie ihre Fürsorgepflicht. Dies gilt auch und gerade bei Entsendungen ins Ausland. Wer hier als Unternehmer unzulänglich vorsorgt, den Mitarbeitern den Abschluss einer Versicherung überlässt oder sich erst gar nicht mit dem Thema beschäftigt, setzt sich, seine Mitarbeiter und die Gesellschaft empfindlichen Risiken aus.

Internationale Versicherungsprodukte gibt es viele – alle bieten unterschiedliche Services hinsichtlich der medizinischen Versorgung. Manche Arbeitgeber aus dem kleinen und mittelständischen Segment überlassen den Angestellten selbst die Aufgabe der Wahl des passenden  Versicherungsschutzes. Diese schließen dann gerne günstige, aber oftmals unzureichende Deckungskonzepte ab. Das kann gefährlich sein: Unternehmen sind dazu angehalten, den Versicherungsschutz ihrer Mitarbeiter speziell im Hinblick auf die momentane Corona-Krise besonders sorgfältig auszuwählen. Denn: Der Arbeitgeber verletzt ohne einen ausgewogenen Schutz für alle seine Fürsorgepflichten.

Fürsorgepflichten im Blick

Die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers bedeutet, dass Unternehmen für die physische und psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter Sorge tragen. Dies gilt auch und gerade besonders gesteigert bei Entsendungen ins Ausland. Das Unternehmen wird im Zuge dessen Eigentümer von allen potenziellen Kosten rund um die gesundheitliche Versorgung der Mitarbeiter und begleitender Angehöriger. Um Arbeitgeber von dem Kostenrisiko und der Risikomanagement-Verantwortung zu entlasten, bieten Anbieter wie zum Beispiel PassportCard internationale Versicherungslösungen. Durch solche Produkte schließen Arbeitgeber Versicherungslücken ihrer Angestellten – und vermeiden im Ernstfall horrende Kosten. Durch solche Produkte schließen Arbeitgeber Versicherungslücken ihrer Angestellten – und vermeiden im Ernstfall horrende Kosten. Zur Veranschaulichung: Eine Blinddarm-OP kostet in Deutschland rund 3.500 Euro. In den USA veranschlagen Ärzte für denselben Eingriff zwischen 20.000 Euro und 90.000 Euro. Bei Verletzung der Fürsorgepflicht können solche Summen gerade hinsichtlich der momentanen Corona-Pandemie für einige Unternehmen den finanziellen Ruin bedeuten. In wirtschaftlich prekären Zeiten wie momentan wiegt dieser Effekt noch bedeutend schwerer.

Mehrwert für Mitarbeiter

Nicht nur aus rechtlicher Sicht ist es für Firmen ratsam, eine Auslandskrankenversicherung für ihre Angestellten abzuschließen. Mangelnder Schutz des Mitarbeiters oder seiner Familie führt bei hohen Kosten schnell zu Frust und oftmals auch zum Abbruch einer Entsendung. Die Kosten, die dann wiederum für ein Unternehmen entstehen, sind enorm. Eine optimale internationale Krankenversicherung erhöht dagegen die Mitarbeiterbindung und trägt dazu bei, die Geschäftsziele kontinuierlich zu erreichen. Darüber hinaus kreieren einfach zu nutzende Dienstleistungen und Absicherungen im Sinne des Employee-Benefits ein fürsorgliches und attraktives Arbeitgeberimage. Umgekehrt kann eine gewisse Sorglosigkeit seitens des Unternehmens schnell zu einer ungewollt schlechten Reputation führen.

Quelle: passportcard.de

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