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Schrumpfkur: Brussels Airlines muss Jobs abbauen und Flotte verkleinern

Brussels auf Schrumpfkur: Die Airline muss Jobs abbauen und die Flotte verkleinern, Foto: Brussels

Brussels Airlines hat einschneidende Maßnahmen angekündigt, um „das Überleben und eine nachhaltige Zukunft zu sichern“. Dazu gehört ein Job-Abbau von 25 Prozent und die Verkleinerung der Flotte um 16 auf 38 Flugzeuge.

Die ebenso zur Lufthansa-Gruppe gehörende Austrian Airlines hat bereits angekündigt, die Hälfte ihrer B767-Flotte stillzulegen, während die Lufthansa ihre gesamte A340-600-Flotte mit insgesamt 17 Flugzeugen aus dem Verkehr zieht, ebenso wie einzelne Maschinen vom Typ A380 und B747.

Brussels-Flotte bleibt vorerst am Boden

Die gesamte Flotte von Brussels Airlines bleibt bis Ende Mai am Boden – wie die Gesellschaft mitteilt, verliere sie täglich eine Million Euro aufgrund Corona-bedingter Einkommenseinbußen sowie Kosten für Flugzeug-Leasing und Instandhaltung.

Brussels Airlines bestätigt, dass es Gespräche mit der belgischen Regierung und Lufthansa zu finanziellen Hilfen gebe, die der Airline helfen sollen, die aktuelle Krise zu überstehen und die Kosten für den Wiederaufbau zu decken.

Weniger Jobs, weniger Flugzeuge

Der Maßnahmenkatalog, mit dem die Airline ihr Überleben sichern möchte, inkludiert unter anderem die Optimierung des Streckennetzes gemäß Nachfrage und Profitabilität, die Verkleinerung der Flotte von derzeit 54 auf 38 Flugzeuge (das entspricht einem Minus von 30 Prozent) sowie die Reduzierung der Personalkosten durch einen Stellenabbau um 25 Prozent,

Maßnahmen unpopulär, aber überlebenswichtig

„Wir sind mit positiven Ergebnissen ins Jahr 2020 gestartet und hatten für den Sommer eine starke Leisure-Offensive geplant…, aber das Corona-Virus hat uns extrem stark getroffen“, sagt Dieter Vranckx, CEO von Brussels Airlines. „Wir hatten keine Wahl als unsere Flüge ab dem 21. März vorübergehend auszusetzen und das gesamte Unternehmen in die „technische Arbeitslosigkeit“ zu schicken.“

Und weiter: „Diese beispiellose Krise hat unsere finanzielle Situation noch schlimmer gemacht und uns gezwungen, substanzielle und unverzichtbare Maßnahmen zu ergreifen, um die aktuelle Krise zu überleben und in der Zukunft strukturell wettbewerbsfähig zu werden“, erklärt Vranckx.

Während die Lufthansa-Gruppe vor wenigen Tagen den Ausbau des Angebots von Lufthansa, Eurowings und Swiss angekündigt hat – die drei Carrier wollen ab Anfang Juni insgesamt 106 Ziele bedienen, war von einem Neustart bei Austrian und Brussels bis dato keine Rede.

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