Rubriken

In unseren Rubriken News, Mobil, Hotel, Ziele, Technik, Lifestyle und Service finden Sie exklusive Beiträge rund um das Thema Geschäftsreise. Viel Freude beim Lesen!

Rubriken

Aktuelle Ausgabe

BusinessTraveller 04/2022

Unter anderem mit diesen Themen: 30 Jahre Business Traveller * Airline-Küche mit Stern * Los Angeles * MICE-Boom * Ausprobiert

Aktuelle Ausgabe

Über uns

Das Magazin BUSINESS TRAVELLER ist seit über 30 Jahren im Verlag Perry Publications GmbH auf dem deutschen Markt – und das einzige gedruckte Geschäftsreise­magazin im Segment der Publikums­zeitschriften, das sich direkt an den Reisenden wendet.

Über uns

newsletter abonnieren

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und verpassen Sie nie mehr die neuesten Trends!

Newsletter abonnieren

BusinessTraveller International

BusinessTraveller 04/2022

Unter anderem mit diesen Themen: 30 Jahre Business Traveller * Airline-Küche mit Stern * Los Angeles * MICE-Boom * Ausprobiert


Aboservice
Das BUSINESS TRAVELLER Magazin im Abo: Immer aktuell informiert – jede Ausgabe pünktlich im Briefkasten und dazu ein attraktives Dankeschön Ihrer Wahl!

Aboservice

Über uns

Das Magazin BUSINESS TRAVELLER ist seit über 30 Jahren im Verlag Perry Publications GmbH auf dem deutschen Markt – und das einzige gedruckte Geschäftsreisemagazin im Segment der Publikumszeitschriften, das sich direkt an den Reisenden wendet.
Mit sechs Ausgaben pro Jahr und zahlreichen Sondereditionen ist der BUSINESS TRAVELLER das größte unabhängige deutsche Geschäftsreisemagazin.

Weiterlesen

SUCHE

Konkurrenz für Condor: Eurowings Discover geht an den Start

Eurowings Discover - A350
Neuer Billligflieger am Himmel: Eurowings Discover Foto: Eurowings Discover

Wie angekündigt hebt am 24. Juli die neue Airline Eurowings Discover ab. Lufthansas Billigableger will damit vor allem den Ferienfliegern Kunden abjagen.

Vor rund zwei Jahren wurde Lufthansas jüngste Tochter ersonnen. Damals – die Pandemie war noch Monate weit weg – wurde bereits unter dem Projektnamen „Ocean“ die Idee vom Billigflieger, der in erster Linie populäre Fernziele ansteuert, ersonnen. Die Wachstumsprognosen im Tourismussektor waren schließlich fantastisch.

Derzeit – Covid-19 hat die Welt immer noch im Griff – erweist sich die Gründung der neuen Airline zwar als riskant, aber man hat auf das richtige Kundensegment gesetzt, denn in der Reisebranche sind es vorerst Touristen, die derzeit die Luftfahrt treiben, weniger Geschäftsreisende.

Ferienziele im Blick

Unter dem Iata-Code 4Y wird Eurowings Discover am 24. Juli den Erstflug von Frankfurt nach Mombasa und Sansibar absolvieren. Neben Mombasa/Sansibar werden ab August auch Punta Cana und Windhuk angesteuert. Im Oktober fliegt Eurowings Discover nach Las Vegas und Mauritius. Im Winter 2021 kommen die Fernziele Bridgetown, Montego Bay und Varadero sowie die Mittelstrecken Kanaren, Ägypten und Marokko hinzu.

Die Flotte der Lufthansa-Tochter wird in diesem Jahr insgesamt aus maximal elf Flugzeugen bestehen und bis Mitte nächsten Jahres auf 21 Flugzeuge wachsen. Alle Flugzeuge stammen aus dem Flottenpool der Lufthansa Group. Dem Branchenportal aerotelegraph zufolge hat der Airbus A330 in der Business Class 22 Sitze, in  der Premium Class 17 und in der Economy Class 231 Sitze.

Die kleinen Unterschiede

Der eigentliche Unterschied zur alten Eurowings ist aber, dass ab sofort Eurowings Discover von den beiden Drehkreuzen der Lufthansa Frankfurt und München in direkter Konkurrenz zu Condor abhebt und nicht mehr von den weniger frequentierten Verkehrsflughäfen. Im Verbund und in Kombination mit den anderen LH-Töchtern Austrian Airlines und Swiss und deren Heimatflughäfen Wien und Zürich ergeben sich so vielfältige Möglichkeiten, sich einander Passagiere zuzuführen.

Ein weiterer Unterschied jedoch ist für die Lufthansa mindestens genauso ausschlaggebend für die Neugründung einer Billig-Airline: Dadurch wurde es möglich, Mitarbeiter auch billiger einzustellen. So schreibt der Merkur, dass ein erfahrener Eurowings-Discover-Pilot der Gehaltsstufe drei mit 5500 bis 8000 Flugstunden ein Jahresgehalt von 61 200 Euro bekommt. Das sind rund 20 000 Euro weniger als sein Kollege bei der ehemaligen Germanwings, bei der das Personal ebenfalls schon schlechter als bei der Lufthansa verdiente.

(thy)

 

Das könnte sie auch noch interessieren:

Eurowings eröffnet neue Basis am BER

Eurowings mit kostenloser Corona-Versicherung

Endgültiges Aus: Germanwings-Flugbetrieb wird eingestellt



  • In NRW gibt es viele außergewöhnliche Event-Locations, die den Business-Trip zu einem ganz besonderen Erlebnis machen. Egal, ob prunkvolle Hallen, Industriedenkmäler oder moderne Locations – wir heißen dich #NRWelcome! Also schau gern vorbei und lass dich inspirieren.
  • Auf nach Indien! Gewinnen Sie einen Flug für zwei Personen in die westindische Wirtschaftsmetropole – in der Premium Economy Class von LOT Polish Airlines. Fliegen Sie ab einem Flughafen in der DACH-Region. Genießen Sie den Komfort der LOT-Lounge beim Zwischenstopp in Warschau. Starten Sie entspannt auf die Langstrecke, die LOT mit der modernen Boeing 787 Dreamliner bedient. Machen Sie dazu einfach mit bei unserer Leserbefragung und gewinnen Sie diesen oder einen von zahlreichen anderen Preisen!
  • x Newsletter abonnieren
    Abonnieren Sie unseren Newsletter und erhalten Sie aktuelle News und Informationen rund um das Thema Geschäftsreisen.