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Mit sechs Ausgaben pro Jahr, zahlreichen Sondereditionen und einer Auflage von circa 55.000 Exemplaren ist der BUSINESS TRAVELLER das größte unabhängige deutsche Geschäftsreisemagazin.

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Iran-Konflikt: Airlines müssen neue Routen suchen

Weltkarte mit Flugrouten; Foto: iStock.com/jamielawton
Foto: iStock.com/jamielawton

Nach dem Abschuss einer US-Drohne verbietet die US-Luftfahrtbehörde Passagierflüge über den iranischen Luftraum. Airlines anderer Staaten ziehen nach. Was das für Passagiere bedeutet…

In den USA gemeldete Passagiermaschinen dürfen iranischen Luftraum nicht mehr überfliegen. Auch Airlines anderer Staaten wie die Lufthansa, Singapore Airlines oder Etihad Airways umgehen den Luftraum über der Straße von Hormus und dem Golf von Oman und weichen auf alternative Routen aus.

Sicherheit geht vor. Passagiere sollten jedoch bedenken, dass es aufgrund veränderter Routen zu Verspätungen und geänderten Ankunftszeiten kommen kann. In der derzeitigen Situation sollten Fluggäste deshalb den Status ihres Fluges im Auge behalten, sofern die Route in die betroffene Richtung führt. Für Airlines bedeuten die Routenänderungen meist beachtliche Mehrausgaben – für Crew, Kerosin und Entschädigungszahlungen an die Kunden.

 


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