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Flybmi-Pleite: Diese Rechte haben Passagiere

Maschine der Flybmi; Foto: iStock.com/onfilm
Bleibt künftig am Boden: Flybmi hat Insolvenz angemeldet. Foto: iStock.com/onfilm

Der britische Regionalflieger Flybmi stellte am Wochenende den Flugverkehr ein. Zum Aus hätten der kommende Brexit sowie die gestiegenen Kosten für Kerosin geführt.

Die Einstellung des Flugbetriebs kam mit sofortiger Wirkung und für viele Passagiere aus Deutschland überraschend. Der britische Regional-Carrier startete ab Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Nürnberg, Rostock-Laage und Saarbrücken.

Auf www.flybmi.com/en/check-in finden von der Insolvenz betroffene Kunden eine Übersicht über ihre Möglichkeiten, Tickets erstattet zu bekommen. Sprichwörtlich die besten Karten haben Passagiere, die mit Kreditkarte gebucht haben. Laut Flybmi können sie versuchen, den Ticketpreis über das Kreditinstitut zurückzuerhalten. Codeshare-Passagiere sollen sich wiederum direkt an die Partner-Airline wenden. Für Umbuchungen seien Passagiere selbst verantwortlich, heißt es seitens Flybmi.

 


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