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Corona-Krise: Reisen innerhalb Europas sollen ab Mitte Juni wieder möglich sein

Die Zahl der Hochrisikogebiete nimmt zu: iStock/Feverpitched
Die Zahl der Hochrisikogebiete nimmt zu: iStock/Feverpitched

„Reisen unter verantwortbaren Umständen“: EU-Länder arbeiten auf eine Öffnung der Grenzen für den Reiseverkehr im Sommer hin. Fernreisen sind aber nach wie vor nicht in Sicht.

Noch gilt die weltweite Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Ab Mitte Juni aber soll diese – wenn es die Umstände erlauben – in landesspezifische Reisehinweise umgewandelt werden. Das kündigte Außenminister Heiko Maas in einer Pressekonferenz am Montag, den 18. Mai, an.

Maas hatte sich mit zehn Amtskollegen von EU-Staaten (darunter Bulgarien, Griechenland, Italien, Kroatien, Österreich, Portugal, Slowenien, Spanien und Zypern) darauf geeinigt, die Grenzen für den Reiseverkehr im Sommer schrittweise zu öffnen – „aber nur unter verantwortbaren Umständen“, das heißt: wenn die Entwicklung der Infektionszahlen es erlaubten und ein wieder zunehmender Reiseverkehr nicht die erreichte positive Entwicklung der Pandemie gefährde. Maas: „Wir müssen unser Vorgehen nach dem Infektionsgeschehen richten“. Daher müssten die einzelnen Schritte nach nationalen bzw. regionalen Gegebenheiten angepasst werden.

Keine schnelle Rückkehr zum „Business as usual“

Gleichzeitig warnte Maas von der Illusion einer schnellen Rückkehr zum „Business as usual“. Reisende in Europa sollten sich im Sommer auf erhebliche Einschränkungen einstellen – etwa an Stränden, in Restaurants und in Innenstädten.

Keine „knallvollen Urlaubsflieger“

Wie der Flugverkehr aussehen wird, „das ist eines der Probleme, die noch nicht gelöst sind“, sagte Maas. „Knallvolle Urlaubsflieger“ solle es nicht geben, auch sei es nicht damit getan, „nur Abstand am Flughafen zu wahren, sondern das muss auch im Flugzeug gewährleistet sein“. Wie konkrete Maßnahmen zur Absicherung des Flugverkehrs aussehen könnten– etwa freibleibende Sitze, Maskenpflicht, Trennwände oder Ähnliches – werde aktuell mit den Fluggesellschaften diskutiert. Eine „komplett für mich überzeugende Lösung“ sehe Maas derzeit noch nicht.

Ungelöst sei weiterhin auch die Frage von Fernreisen. Aufgrund des weltweiten Infektionsgeschehens könne das Außenministerium keine Entwarnung geben. Vor allem in den USA, jedoch auch im südamerikanischen Raum, sei auch längerfristig mit strengen Quarantäne-Bestimmungen zu rechnen.

Aktuelle Informationen des Auswärtigen Amtes unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762

 

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