Rubriken

In unseren Rubriken News, Mobil, Hotel, Ziele, Technik, Lifestyle und Service finden Sie exklusive Beiträge rund um das Thema Geschäftsreise. Viel Freude beim Lesen!

Rubriken

Aktuelle Ausgabe

BusinessTraveller 04/2024

Unter anderem mit diesen Themen: Alles über Travel Management * Bangkok * 4 h in Istanbul * Air Traffic to Asia * Lufthansa Allegris

Aktuelle Ausgabe

Über uns

Das Magazin BUSINESS TRAVELLER ist seit über 30 Jahren im Verlag Perry Publications GmbH auf dem deutschen Markt – und das einzige gedruckte Geschäftsreise­magazin im Segment der Publikums­zeitschriften, das sich direkt an den Reisenden wendet.

Über uns

newsletter abonnieren

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und verpassen Sie nie mehr die neuesten Trends!

Newsletter abonnieren

BusinessTraveller International

BusinessTraveller 04/2024

Unter anderem mit diesen Themen: Alles über Travel Management * Bangkok * 4 h in Istanbul * Air Traffic to Asia * Lufthansa Allegris


Aboservice
Das BUSINESS TRAVELLER Magazin im Abo: Immer aktuell informiert – jede Ausgabe pünktlich im Briefkasten und dazu ein attraktives Dankeschön Ihrer Wahl!

Aboservice

Über uns

Das Magazin BUSINESS TRAVELLER ist seit über 30 Jahren im Verlag Perry Publications GmbH auf dem deutschen Markt – und das einzige gedruckte Geschäftsreisemagazin im Segment der Publikumszeitschriften, das sich direkt an den Reisenden wendet.
Mit sechs Ausgaben pro Jahr und zahlreichen Sondereditionen ist der BUSINESS TRAVELLER das größte unabhängige deutsche Geschäftsreisemagazin.

Weiterlesen

SUCHE

AUMA: Acht Messe-Trends bestimmen die Zukunft

Foto: iStock/EduLeite

Allianzen stärken, KI einsetzen und Erlebnisse schaffen sind nur einige Trends, die sich im Rahmen der jährlich publizierten  „AUMA-Trends 2024/2025“ des Verbands der deutschen Messewirtschaft AUMA abzeichnen.

Aus den Befragungen, Beobachtungen und Gesprächen hat AUMA-Geschäftsführer, Jörn Holtmeier, acht Erkenntnisse herausgefiltert.

Trend Nummer eins: Allianzen machen stärker

Kooperationen unter Messeveranstaltern und Organisatoren nehmen zu. Wichtige Messeformate werden beispielsweise in neue Joint Ventures eingebracht oder Veranstalter vereinbaren eine Zusammenarbeit bei der Vermarktung. Ziel ist immer, Kräfte zu bündeln, Kunden gezielter anzusprechen, neues Wachstum zu ermöglichen.

Immer wichtiger wird zudem das gemeinsame Vorgehen mit anderen Wirtschaftszweigen auf nationaler und internationaler Ebene, um sichtbar zu sein, einander zu unterstützen oder auch Standards für Vergleichbarkeit zu schaffen. Freiwillige Regelungen wie das Erfassen von Kennzahlen gehören dazu, etwa durch die FKM Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen, aber auch internationale Standards der ISO-Organisation genauso wie das Werben um Budgets für Förderprogramme des Bundes und des Landes.

Trend Nummer zwei: Besuchermarketing

Die Zahl der Besucherinnen und Besucher erholt sich verglichen mit der Zahl der Aussteller langsamer. Zugleich sind im Verhältnis zur Gesamtbesucherzahl eine höhere Anzahl an Entscheiderinnen und Entscheidern unterwegs, das Senior-Level besucht nun vor allem die Veranstaltungen. Die Gesprächsqualität und die Aussicht auf Geschäftsabschlüsse verbessern sich. Es gilt also, mit gutem Service und hoher Erlebnisqualität die Messen als Handelsplatz zu stärken. Wichtig: Messeveranstalter und Aussteller müssen bei der Besucheransprache weiterhin an einem Strang ziehen.

Trend Nummer drei: Erlebnis

Höhepunkt abseits der Produktpräsentation sind persönliche Begegnungen, Fachaustausch und gemeinsame Erlebnisse. Netzwerken und Kennenlernen stehen im Fokus. Veranstalter gestalten ihre Messen mit inhaltsreichen Kongress- und Rahmenprogrammen aus und schaffen gleichzeitig Raum für in Erinnerung bleibende Events.

Trend Nummer vier: Künstliche Intelligenz (KI)

Ist KI mehr Chance oder Risiko? Für die Messeveranstalter stehen die Chancen im Vordergrund: Bereits jetzt nutzen gut 56 Prozent KI-Anwendungen in ihren Arbeitsbereichen. Chatbots, virtuelle Assistenten zählen dazu sowie Anwendungen für Marketing-Automation und Datenanalyse. Hinzu kommen der Einsatz von Robotik sowie Augmented und Virtual Reality. Es muss also in die dementsprechende Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter investiert werden.

Trend Nummer fünf: Messebudgets

Seit Corona haben Aussteller wieder den Wert einer Messe geradezu wiederentdeckt. Die Etats für Messen steigen. 99,5 Prozent aller Aussteller wollen in den nächsten vier, fünf Jahren weiterhin auf Messen präsent sein. Live-Präsenz im Marketing ist unschlagbar. Mehr Investition auf einer Messe fließt in gute Leute am eigenen Stand und eine hohe Betreuungsqualität für die Interessenten. Begegnung und Erinnerung schafft mehr Vertrauen als virtuelle Meetings.

Trend Nummer sechs: Nachhaltigkeit

Unternehmen integrieren klimaneutrales Handeln in ihre strategischen Entscheidungen. In den kommenden Jahren planen die Messeplätze in Deutschland Investitionen in Höhe von mehr als 500 Millionen Euro ein, um ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren – und so weiter hochattraktiv zu bleiben. 2025 hat die Messewirtschaft auf Ökostrom umgestellt und macht damit einen Haken an eine der Zielmarken der brancheneigenen Nachhaltigkeitsposition auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2040 – fünf Jahre vor dem nationalen Ziel Deutschlands.

Trend Nummer sieben: Öffentlichkeit

Die Pandemie hat Städten und Gemeinden gezeigt, welche Booster Messen für die lokale und die regionale Wirtschaft sind. Immer steht die Messe im Marketingzentrum eines Wirtschaftszweigs. Messegelände hingegen sind stets eine regionale Wirtschaftskraft und wenigstens nationales, wenn nicht gar internationales Aushängeschild für die Stadt oder das Land. Zugleich bieten sie den Gesprächs- und Erlebnisraum, um über Entwicklungen mit einer interessierten Öffentlichkeit diskutieren zu können und eine gemeinsame Öffentlichkeit zu schaffen.

Trend Nummer acht: Wandel

Die Messewirtschaft bietet in beeindruckender Schnelligkeit neue Marktplätze und reagiert auf Krisen und Kriege. Im Fokus stehen derzeit die fernen Märkte in Lateinamerika, die nahen in Europa und die aufstrebenden in Nahost. Aber auch in Deutschland selbst wandelt sich das Angebot an Messen beständig. Messeformate entwickeln sich weiter, adressieren neue Zielgruppen und haben den Markt im Blick. Neue wirtschaftliche Entwicklungen verlangen nach neuen Themenbereichen oder gleich nach separaten neuen Plattformen.

(thy)

Das könnte Sie auch noch interessieren:

Messeverband AUMA kritisiert Deutschlands langsame Visavergabe

Messeplatz Deutschland: Erholung in Sicht

Kritik an Corona-Politik: Rund 100 Messen abgesagt oder verlegt

 

 

 

 

 

 

 

 



  • Der zweisprachige e-Katalog BWH-MICE Guide 2024 ist mit knapp 90 BWH-Tagungshotels online und sorgt mit geballten Informationen rechtzeitig für neue Inspiration bei der Tagungsplanung.

    Profitieren Sie von mehr Auswahl und professionellem Buchungsservice.
  • Anhaltende Service-Unterbrechungen, steigende Kosten und wachsender Nachhaltigkeitsdruck. Berücksichtigen Unternehmen bei der Planung ihrer Reiseprogramme die großen Herausforderungen von heute? In diesem eBook erfahren Sie:
    • Mehr zum Status Quo deutscher Geschäftsreisen und wie Experten die wichtigsten Herausforderungen von Unternehmen einschätzen
    • Warum Geschäftsreisen wieder auf dem Vormarsch sind
    • Was Geschäftsreisen zu einer Herausforderung macht
    • Wie man ein Mobilitätsprogramm aufbaut, das für alle besser funktioniert