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Kleinkriminalität: Europas zehn Hot-Spots der Taschendiebe

Taschendieb Langfinger Kleinkriminalität
Kleinkriminalität Foto: iStock/Flexire

Wer beruflich in attraktiven Metropolen unterwegs ist, besucht meist auch noch die eine oder andere Sehenswürdigkeit. Bei diesen zehn Orten sollte er allerdings auf seine Wertsachen aufpassen.

Wer unten am Eiffelturm steht und hinauf bis an die Spitze blickt, dem kann nicht nur schwindelig werden. Der bemerkt auch gar nicht, dass ihm jemand geschickt das Geld aus der Tasche zieht. Genau das Gleiche kann dem Spaziergänger auf der populären Prager Karlsbrücke passieren, wenn er die Verkaufsstände nach Souvenirs absucht.

Ein Taschendieb kann nur erfolgreich sein, wenn sein Opfer abgelenkt ist. Im Idealfall muss der Übeltäter gar nicht zu Tricks greifen, sondern nur das richtige Revier mit ausreichend Rummel ansteuern. Dann ist es nur eine Frage der Zeit, wann sich eine gute Chance zum Klauen ergibt.

Gelegenheit macht Diebe

Das britische Finanzratgeberportal money.co.uk wollte wissen, an welchen Orten in Metropolen die Wahrscheinlichkeit eines Taschendiebstahls besonders hoch ist. Dazu wurden die Bewertungen und Kommentare der Reiseplattform Tripadvisor nach dem Schlagwort „Taschendiebe“ (pickpockets) in einem bestimmten Zeitraum geflöht.

Das Resultat ist zunächst überraschend, weil sich die Langfingerorte unter den Top Ten auf nur vier Metropolen konzentrieren. Ungeschlagen ist Paris mit allein vier Risikozonen, gefolgt von Barcelona, Prag und Rom mit jeweils zwei Plätzen.

 

Die Hot Spots der Taschendiebe:

Rang

Zone

Stadt

Taschendieb-Nennungen

1Las RamblasBarcelona3271
2EiffelturmParis2569
3Fontana di TreviRom2206
4KarlsbrückePrag1081
5Sacré CœurParis914
6KolosseumRom666
7AltstadtplatzPrag646
8LouvreParis598
9Notre-DameParis408
10Sagrada FamiliaBarcelona407

Quelle: www.money.co.uk

Was die Wahrscheinlichkeit eines Diebstahls betrifft, so wird die Liste mit 3271 Nennungen von Las Ramblas in Barcelona angeführt. Die beliebte Straße, die zum Hafen führt, ist nie leer und zur Hochsaison vollgepackt mit Fußgängern, die sich Schritt für Schritt einen Weg durch das Gedränge bahnen müssen. Gaukler, Musiker und Stände bilden ideale Hindernisse, um den Strom der Bummler für den fixen Griff eines Diebes nach dem Portemonnaie zu stauen.

Diebe mögen keine Reißverschlüsse

Auf Platz zwei folgt der Eiffelturm mit 2569 Erwähnungen. Vor allem der Weg von der Metro zum Turm gilt hier als Risikozone. Sehr hoch in der Gunst der Taschendiebe steht auch die Fontana di Trevi (Platz drei) in Rom. In 2206 Kommentaren wird hier bemerkt, dass neben den Touristen auch die Münzen im Brunnen das Ziel von Dieben sind. In der Hochsaison landen gut und gerne rund 3000 Euro pro Tag in dem berühmten Brunnen.

Bei der Frage, wie Besucher an populären Sehenswürdigkeiten Taschendiebe abschrecken können, gilt, Wertsachen nicht lose und sichtbar in Hosen- oder Jackentaschen herumzutragen. Es muss allerdings nicht gleich ein Ledergürtel mit Geheimfach oder ein Brustbeutel sein. Viele Mäntel oder Sakkos haben inzwischen Geheimfächer. Grundsätzlich empfiehlt es sich, Geldbeutel, Brieftasche und Handy in einem Taschenfach mit Reißverschluss zu verstauen. Das Fach sollte natürlich nicht sichtbar sein.

Langfinger haben einen Expertenblick

Wichtig ist zudem, dass einem die Tasche nicht einfach weggerissen werden kann. Riemchengurte und alles, was man sich nur unter die Achsel klemmt oder was nur am Ellbogen hängt, kommen also beim Besuch des Louvre nicht infrage. Erwiesenermaßen sicher ist dagegen jede Tasche, die man sich quer umhängen kann. So eine Cross-Body-Bag wird möglichst immer verschlossen vorne getragen. Wer ganz sichergehen will, dass ihm nichts abhandenkommt, der behält an neuralgischen Punkten seine Hand auf der Tasche.

Nicht zuletzt hilft es, zu wissen, dass Taschendiebe einen Expertenblick dafür haben, wer sich seiner Umgebung bewusst ist und wer komplett von einer Sehenswürdigkeit hingerissen ist.

 

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