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Wohnen de luxe: Hausbesuch im Peninsula Beijing

Peninsula Beijing
Feine Adresse: das Peninsula Bejing. Foto: PR

Im stressigen Großstadtgetümmel von Peking bildet das jüngst renovierte Peninsula eine wohltuende Insel der feinen Lebensart.

Text: Marc Tügel

Peking ist für europäische Besucher ein anstrengendes Pflaster. 22 Millionen Einwohner und acht Millionen Autos sorgen in der Innenstadt für Dauerstau und dicke Luft, und das allgegenwärtige Sprachproblem macht jeden Ausflug zum Abenteuer. Ein Hotel, in dem der Gast überaus freundlich empfangen wird, jeden erdenklichen Komfort genießt und liebevoll umsorgt den Stress der Stadt hinter sich lassen kann, setzt dazu einen wohltuenden Kontrapunkt. Willkommen im Peninsula Beijing, das seit seiner grundlegenden Umgestaltung im vergangenen Jahr den legendären Schwesterhäusern in Hongkong und Bangkok in nichts mehr nachsteht.

Die Lage des 14-stöckigen Gebäudes könnte besser nicht sein: Wichtige Sehenswürdigkeiten wie der Tiananmen, der gigantische „Platz des Himmlischen Friedens“, und die „Verbotene Stadt“, bis Anfang des letzten Jahrhunderts die Residenz der chinesischen Kaiser, sind zu Fuß erreichbar, und die Wangfujing Street, Fußgängerzone und größte Einkaufsmeile der Stadt, liegt nur einen Block entfernt. So war das Haus schon immer ein Touristenmagnet, aber für die Peninsula-Manager gilt das Motto „mehr Klasse als Masse“: Die Zahl der Zimmer wurde beim Umbau von 525 auf 230 reduziert, schon die kleinsten wurden damit zu 60 Quadratmeter großen Suiten – ein unerhörter Luxus in Peking, wo der Quadratmeter Boden in der Innenstadt bis zu 30.000 Euro wert ist.

Beijing Suite Master Bedroom,
Beijing Suite Master Bedroom, Foto: PR

 

Auch die Ausstattung lässt natürlich keine Wünsche offen. Möbel aus Edelhölzern, dicke Teppichböden und Schallschutzfenster, die den Großstadtlärm komplett ausblenden, sorgen für Wohlfühlambiente. Zum voluminösen Schreibtisch gehört neben der durchdachten Büroausstattung auch ein Kombigerät zum Drucken, Kopieren und Faxen. Mit einem Tablet lassen sich Funktionen wie Licht, Vorhänge und Klimaanlage bedienen. Wenn die Benutzersprache darauf auf Deutsch umgestellt wird, haben auch sämtliche Schalter an den Wänden, die aus kleinen Touchpads bestehen, deutsche Bezeichnungen. Das Zimmertelefon verfügt über eine „Voice Over IP“-Funktion, mit der weltweit kostenlos telefoniert werden kann.

Die einzigen Einschränkungen sind nicht dem Hotel, sondern dem politischen System in der Volksrepublik anzulasten: Natürlich gibt es ein freies WLAN in allen Räumen, aber viele Websites lassen sich nicht erreichen, und auch alle Google-Funktionen wie Gmail und Facebook sind abgeschaltet. Die voluminösen Flatscreens in den Zimmern geben zwar 22 Programme wieder, darunter aber nur eine kleine Auswahl internationaler Sender, keiner davon auf Deutsch. Zum Ausgleich dafür steht in jedem Zimmer ein Blu-Ray-Player, eine kostenlose Auswahl an Filmen on demand wird ebenfalls angeboten.

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