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Update Budget-Hotels

Foto: Prizotel
Große Freiheit Economy: Budget-Hotels. Foto: Prizotel

Schick, smart, günstig – so haben die Economy-Marken in den letzten Jahren die Hotellerie gründlich auf den Kopf gestellt. Für Business Traveller bedeutet das: unkomplizierter Lifestyle und eine größere Hotelauswahl.

Text: Sylvie Konzack

Als der frühere Direktor des Waldorf Astoria in Berlin vor wenigen Wochen Hotelmanager des Budget-Hotels B&B Hildesheim wurde, horchte die Branche verwundert auf – und schwieg bald wieder. „Warum auch nicht?“, dachten sich vermutlich einige, und andere, „dass dies vor 15, 20 Jahren noch undenkbar gewesen wäre.“ Während Luxus damals noch in Form von goldenen Wasserhähnen und viel Etikette daherkam, galten Budget Hotels gemeinhin als schmuddelige Standardbuden.

Mittlerweile hat der vielzitierte Hunger der Reisenden nach mehr Flexibilität, Individualität und Authentizität Breitengrade verschoben. Der frühere Luxushoteldirektor Friedrich W. Niemann, der jetzt das Hildesheimer Budget-Hotel mit seiner Nichte führt, ist überzeugt: „B&B ist ein rundes Konzept mit einer klaren, fokussierten Ausrichtung“ und der Standort des Hauses perfekt für Geschäftsreisende und Touristen.

Bett, Frühstück, WLAN, Sky-TV, Klimaanlage, Loyalty-Programm, mancherorts Konferenzräume, kein Restaurant und ein an den Standort angepasstes, frisches Design – das kennzeichnet die 1990 gegründeten B&B Hotels durchgängig. Allein in Deutschland gibt es über 123 Hotels, gerade startete das fünfte in Stuttgart. Mehr Häuser gibt es bisher nur im Mutterland Frankreich. Am Aufholen ist man im DACH-Raum und in ganz Europa.

„Wir sparen am Schnickschnack – Sie am Preis“, fassen die B&B Hotels ihr Angebot zusammen und bringen auf den Punkt, womit viele Economy-Hotels heute mit aller Kreativität punkten wollen. Mancherorts starten die B&B-Preise dafür schon bei 43 Euro pro Nacht. Mit einem flächendeckenden Online-Check-in rühmt man sich zudem, die erste deutsche Hotelkette mit diesem Angebot gewesen zu sein.

Auch Prizeotel hat sich mit dem ersten Haus in Bremen-City vor zehn Jahren das unkomplizierte Anderssein mit Digital- und Design-Features auf die Fahnen geschrieben. Inzwischen hat sich die internationale Radisson Hotel Group Anteile gesichert, und man wächst gemeinsam in und außerhalb Deutschlands: „Wir gehen in die europäischen Metropolen, nutzen eigene Technologien für besseren Service und setzen neue Standards im Umgang mit unseren Teammitgliedern“, betont der Gründer und CEO Marco Nussbaum.

Von Anfang an mit an Bord: der internationale Gestalter Karim Rashid, der mit viel farbenfroher Popkultur das Design zu einem aufmerksamkeitsstarken USP der Kette gemacht hat. Zudem die starke Online-Affinität, zum Beispiel in Form des frühen Angebots von mobilem Check-in und Zimmeröffnung per Smartphone: „Das Internet war für uns nie Neuland, sondern immer ein Labor“, beschreibt Marco Nussbaum den Drive der neuen Budget-Design-Generation. Bisher nur in Bremen, Hamburg und Hannover, starten 2019 Erfurt, Bern und ein Haus am Münchner Flughafen sowie danach Münster, Wien, Bonn und Düsseldorf. Künftig will sich die junge Gruppe neben aller Technologie auch auf ein neues Barkonzept fokussieren samt eigenen Rooftop-Bars. Das Economy-Hotel als coole Ausgehadresse für alle.

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