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Schicker Mehrwert: Diese Hotel-Bonusprogramme lohnen sich

Accor Live Limitless

Accor hat 2019 sein Frequent-Guest-Programm Le Club in All Live Limitless (ALL) umbenannt. Das Programm mit aktuell 65 Millionen Mitgliedern und 3.000 Hotels geht nun stärker in Richtung Lifestyle und vereint unter einem Dach 30 Hotelmarken von Ibis über 25hours bis Sofitel. Punkte sammeln lassen sich außer über die Zimmerrechnung auch im Restaurant und Spa. Simpel und geradlinig läuft das Einlösen der Prämien: Sind 2.000 Punkte auf dem Konto, lässt sich online ein 40-Euro-Gutschein generieren und den kann man bei der nächsten Buchung auch gleich einsetzen.

Neben den üblichen Partnerschaften mit Airlines und Mietwagenfirmen ist ALL auch mit 250 Onlineshops verknüpft, darunter H&M, Adidas und Galeries Lafayette. Highlights sind Karten für Events wie Popkonzerte und Fußballspiele – in Corona Zeiten allerdings gerade nicht so gefragt. Prämienaufenthalte in hochwertigen Hotels sind bei Accor ALL verhältnismäßig teuer.

Neu in der Krise: Der Silber-, Gold-, Platin- und Diamantstatus ist vorerst bis 31. Dezember 2021 verlängert, unabhängig davon, wie viele berechtigte Nächte ein Mitglied im Jahr 2020 absolviert hat. Der Verfall von Prämienpunkten ist für Classic-Mitglieder bis 31. Dezember 2020 ausgesetzt, Elite-Mitglieder erhalten ihr aktuelles Status-Level bis 31. Dezember 2021.

Best Western Rewards

Der Zusammenschluss von mehr als 4.500 selbständigen Hotels richtet sich wie sein Bonusprogramm an preisbewusste Geschäftsleute und Familien. Punkte sammeln kann man auch bei 20 Airlines sowie bei Kooperationspartnern wie Avis und Sixt, Payback und Diners Club. Als Prämien winken Freiübernachtungen und Travelcards (Übernachtungsgutscheine) sowie Partnerprämien von Amazon über Ikea bis zu Media Markt und Zalando. Plus: Gesammelte Punkte verfallen nie, auch kleine Guthaben können sehr vielseitig eingesetzt werden. Spannend ist das Angebot, alle Statusränge der Wettbewerber matchen. Minus: Prämiennächte in den besseren Best Western Premier Hotels sind recht teuer.

Neu in der Krise: Best-Western-Rewards-Mitglieder behalten ihren Status bis Ende Januar 2022 bei, auch wenn sie aufgrund des Coronavirus weniger oder gar nicht reisen. Mitglieder, die Ende 2019 um eine Stufe herabgestuft wurden, werden auf ihre vorherige Stufe angehoben und können diesen Stufenstatus bis zum 31. Januar 2022 beibehalten.

Hilton Honors

Frühstück kostenlos bereits ab der Gold-Mitgliedstufe: Das „My Way“-Gratisfrühstück gibt es nur bei Hiltons Honors. Und leichter an den Status kommt man auch nirgendwo. Man braucht nur die Honors-Kreditkarte für 48 Euro im Jahr, die sich zudem exzellent als Punkteturbo einsetzen lässt. Insgesamt sind Kette wie Bonusprogramm stärker auf Business- als Urlaubsgäste ausgerichtet. Punkte lassen sich in 5.000 Hotels in 100 Ländern sammeln, seit diesem Jahr sind endlich auch alle Ausgaben bei allen Marken für den Punkteerwerb eingeschlossen.

Minus: Punkte verfallen, wenn man zwölf Monate inaktiv bleibt. Neu in der Krise: Mitglieder mit Diamant-, Gold- oder Silberstatus behal- ten ihre Vorteile bis zum 31. März 2022 unabhängig von den tatsächlichen Reisen. Bis zum Jahr 2020 gesammelte Punkte werden auf 2021 übertragen, so dass keine Punkte vor dem 31. Dezember 2021 verfallen. 2021 werden alle Statushürden halbiert.

World of Hyatt

Hier geht es besonders schnell zur kostenlosen Übernachtung. Prämiennächte beginnen bei 5.000 Punkten. Das macht Hyatt und sein Bonusprogramm „World of Hyatt“ trotz der „nur“ rund 700 teilnehmenden Hotels zur kleinen, aber lohnenden Alternative. Mit Partnerschaften wie neuerdings mit Small Luxury Hotels of the World
bietet das Programm zudem mehr und mehr Optionen, in Destinationen ohne Hyatt-Hotels zu übernachten und dort Punkte zu sammeln. Elite-Mitglieder von American Airlines können sogar doppelt sammeln: Punkte und Meilen. Wenn es dann ans Einlösen der Prämien geht, lassen sich zwei Mitgliederkonten poolen, um die erforderliche Anzahl von Punkten für eine Prämie aufzubringen.

Ein Blick ins Kleingedruckte: Keine Punkte gibt es für Zimmer, die über Websites von Drittanbietern gebucht sind. Punkte verfallen, wenn 24 Monate lang keine Kontobewegung stattfindet. Neu in der Krise: Hyatt hat den Punkteverfall bis zum 30. Juni 2021 ausgesetzt. Alle nicht verwendeten Prämienvouchers werden bis zum 31. Dezember 2021 verlängert, Statusvorteile bis 28. Februar 2022.

IHG Rewards Club

44 Airline-Partner – mehr hat keiner als das älteste Hotelbonusprogramm mit seinen gut 5.600 angeschlossenen Hotels. Gutschriften erfolgen auf die komplette Hotelrechnung, allerdings gibt es keine Punkte auf Sonderangebote und bei Buchung über Portalwebseiten. Für 10.000 Punkte kann man eine Übernachtung in einem Holiday-Inn-Hotel einlösen, für Interconti-Hotels muss man 30.000 bis 40.000 Punkte anlegen.

Schnäppchenjäger halten die PointBreaks-Sektion der Website im Blick, dort gibt es Aktions-Prämiennächte für 5.000 Punkte. Punkte verfallen nach zwölf Monaten Inaktivität, für Statuskunden nie. Neu in der Krise: Bis 31. Dezember 2020 verfallen keine Punkte. Und der IHG Rewards Club reduziert die in diesem Jahr erforderlichen Elite-Mitgliedschaftskriterien um 25 Prozent.

Marriott Bonvoy

Big is beautiful: Über 7.000 Hotels in 130 Ländern nehmen an Marriott Rewards teil, das Anfang 2019 als Fusion der drei Loyalty-Programme von Marriott, Ritz- Carlton und Starwood kreiert wurde. Weltweit steht Marriott Bonvoy auch ganz oben in der Gästegunst. Ein Grund: Das Programm richtet sich nicht einseitig an Business- oder Leisuregäste, sondern an beide. Bestnoten verdienen die 120.000 Erlebnisprämien in 1.000 Destinationen (darunter Formel-1-Rennen und FC-Bayern-Spiele), die relativ niedrigen Einlösungsraten für Punkte und die hohe Verfügbarkeit von Prämien. Zusätzlich erhält jedes Mitglied des Programms bei der Punkteeinlösung von fünf oder mehr Nächten eine Nacht gratis. Punkte gibt es auch für Portalbuchungen. Wer direkt auf marriott.com bucht, erhält Vergünstigungen wie besseres WLAN. Wer Nachteile sucht, findet sie vielleicht bei den Status-Levels, die nicht ganz so leicht zu erringen sind
wie bei der Konkurrenz.

Neu in der Krise wurde der Ablauf von Punkten bis zum 1. August 2021 pausiert. Free Night Awards, die eigentlich 2020 auslaufen, wurden bis August 2021 verlängert. Um den Status von 2019 zu behalten, musste man 2020 nur die Hälfte der sonst notwendigen Punkte sammeln. Vorläufig bis zum 30. Dezember 2020 können Prämienbuchungen bis 24 Stunden vor dem geplanten Ankunftsdatum kostenlos storniert werden.

NH Rewards

Punkte funktionieren wie Geld, ein Punkt ist ein Euro, verwirrende Umrechnungstabellen gibt es nicht. Das Treueprogramm NH Rewards der NH Hotel Group, eine der weltweit führenden Hotelgruppen im urbanen Raum in Europa und Amerika, ist übersichtlich und für Kunden leicht nachvollziehbar.
Besonderheiten: Zwei Mitglieder dürfen ein gemeinsames Konto haben, ein Mitglied die Punkte für bis zu drei gleichzeitig gebuchte Zimmer pro Nacht sammeln, und wer für 3.000 Euro NH-Aktien besitzt, bekommt auf Antrag den Gold-Status. Zu den Basics: Punktegutschriften (beim Basismitglied 5,5 Prozent für die Unterkunft, drei Prozent für den Rest) erfolgen auf den Rechnungsbetrag und können bei Buchungen ebenso wieder eingesetzt werden.

Buchungen über Portale honoriert NH Rewards nicht. Punkte verfallen nach 18 Monaten, für Statuskunden aber nur, wenn 18 Monate keine Kontobewegung stattfand. Der Silberstatus bringt zehn Prozent mehr Punkte und ist mit sechs Nächten im Kalenderjahr erreicht. Ab Gold (21 Nächte, 20 Prozent mehr Punkte) kommt dann noch Early-Check-in und Late-Check-out dazu sowie ein Zimmer-Upgrade bei Verfügbarkeit. Neu in der Krise: NH Rewards lobt monatlich wechselnde „Smart-Choice“-Hotelangebote mit zehn Prozent Rabatt für Rewards-Mitglieder aus.

Radisson Rewards

Radisson Rewards, der frühere Club Carlson, ist das Bonusprogramm für Hotelmarken wie Radisson, Radisson Blu, Park Inn und Park Plaza. Pro ausgegebenem US-Dollar fürs Zimmer sowie Speisen und Getränke sammelt man 20 Punkte, die sich ab 9.000 Punkten gegen eine Prämienübernachtung einlösen lassen. Bereits das einfache Mitglied bekommt fünf Prozent Rabatt auf Speisen und Getränke und zehn Prozent Rabatt, wenn es über die App bucht. Ab neun Nächten pro Jahr sind die Statusränge erreicht und damit zehn Prozent Speisen- und Getränkerabatt, Early-Check-in und Late-Check-out und die Chance auf Upgrades. Punkte verfallen nach zwei Jahren Inaktivität des Kontos. Neu in der Krise: Radisson Rewards hat den Elite-Status von Mitgliedern bis Februar 2022 verlängert, und gesammelte Punkte verfallen nicht vor dem 31. März 2021.

Scandic Friends

Der dominierende Hotelanbieter in Skandinavien mit Häusern in Berlin, Hamburg und Frankfurt, schreibt in seinem Treueprogramm 20 Punkte pro ausgegebenem Euro nicht nur für Zimmer- und Speisenrechnung, sondern auch für Einkäufe in Hotelshops und Extras gut. Wer direkt online bucht, bekommt einen Bonus von 200 Punkten. Eurobonus- und Finnair-Plus-Mitglieder können doubledippen, also außer den Hotelprogrammpunkten noch weitere 500 Meilen im Airline-Bonusprogramm sammeln. Hoteleinlösungen kosten zwischen 10.000 und 40.000 Punkte pro Nacht. Das ist be- sonders für die teureren Hotels der Kette ein sehr guter Wert. Punkte einlösen lassen sich während des Aufenthaltes auch in den Hotelrestaurants und Lobby-Shops sowie immer im Online-Shop. Für Statuskunden gibt es Vorteile wie zwei für eins und freien Zugang zum Fitnessbereich ohne Übernachtung. Schon einfache Mitglieder erhalten 20 Prozent Rabatt an Wochenenden und Feiertagen. Punkte haben eine Laufzeit von drei Jahren. Neu in der Krise: Mitglieder behalten ihr Level bis mindestens Mai 2021. Mitglieder ab Stufe 2 erhalten mindestens 50 Prozent mehr Basispunkte.

Steigenberger H Rewards

Alles frisch: Erst seit Sommer gibt es das neue Loyalty-Programm H Rewards für Steigenberger und die Schwesterhotelketten Intercity, Jazz, Maxx und Zleep, zusammen gilt das momentan für 120 Hotels auf drei Kontinenten. Mittelfristig sollen noch mehrere tausend Hotels des Mutterkonzerns Huazhu in China dazukommen. Als Mitglied genießt man sofort Vorteile wie die Gratisnutzung von Coworking-Spaces, eine kostenlose Flasche Wasser auf dem Zimmer und Check-out bis zwölf Uhr. Für jeden Euro auf der Hotelrechnung (auch für bis zu zwei weitere Zimmer) erhält das Mitglied acht Punkte. Einlösen lassen sich die gesammelten Punkte gegen Übernachtungs-, Gourmet- und Frühstücksgutscheine sowie für Zimmer-Upgrades, eine Übernachtung ist ab 35.000 Punkten zu haben. Schneller zum Ziel kommt man mit einer von sechs eng gestaffelten Statusstufen. Silbermitglied wird man bereits mit fünf Übernachtungen oder 500 Euro Umsatz und erhält fortan doppelte Punktzahl sowie sechs Prozent Rabatt auf seine Hotelbuchungen. Punkte verfallen nach 24 Monaten. Wegen der Krise bleibt allen Teilnehmern ihr Status bis mindestens Juli 2021 sicher. Der Punkteverfall ist momentan bis 31. Januar 2021 ausgesetzt. Und wer gebuchte Prämien stornieren muss, kann das bis 18 Uhr am geplanten Anreisetag tun.

 

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